E-Start und Federscheibe

Saxonette, Spartamet und andere
Moppel57
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von Moppel57 » Montag 21. Januar 2019, 10:22

Habe gerade von meinem Freund der die Rohlinge hergestellt hat die Güte des Materials heraus bekommen. Leute die damit zu tun haben werden sicherlich was zur Eignung beitragen können. Federbandstahl kantbar 1.4310 Gr. Moppel57
Wer ist schon so wie ich.................................sein sollte!!!

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fehntjer
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von fehntjer » Montag 21. Januar 2019, 18:22

Moin,
ein Edelstahl der die besten Eigenschaften für einen Federstahl hat.
Auszug aus Werkstoffdatenblatt HSM Stahl- und Metallhandel GmbH :
1.4310 / X10CrNi18-8 Nichtrostender Stahl, austenitisch
Der Werkstoff 1.4310 ist ein austenitischer Chrom-Nickel-Stahl mit guter
Umformbarkeit. Aufgrund seiner besonderen mechanischen Eigenschaften ist dieser
Werkstoff der klassische Vertreter der nichtrostenden Federstähle.
Gruß fehntjer
Dieser Text besteht aus 100% recycled Bits. Haltbarkeits Datum: s. Rückseite

Der Niederrheiner hat von nichts Ahnung kann aber alles erklären
frei nach Hans-Dieter Hüsch
Bild + Bild

didiwagener
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von didiwagener » Montag 11. Februar 2019, 20:56

Eigentlich ist das Thema E-Start und Verbesserung daran ja schon ziemlich abgehandelt und etliche Verbesserung hat schon lange Bestand und hat sich auch bewährt . Trotzdem aber noch zwischenzeitlich etwas gemacht ,getan und im Prüfstand getestet . Auch zur Klarstellung dann noch . Bei kaputter Federscheibe geht es mir nicht um die sch... paar Euros....! Das Ärgernis um eine schnell kaputte Federscheibe ist aber groß....!Und für die Kleinigkeitskrämer : Bindedraht wird nur zur Vereinfachung verwendet... :smile:

Eine „normale“ Federscheibe im Test nach nun ca, 70 Startvorgängen .
x60-7.JPG
Erneuchterndes und nicht gerade freudiges Ergebnis.

Die von Udo bereitgestellte spezielle Federscheibe nach genau 300 Startvorgängen .
xudo300.JPG
Hält zwar länger wie die von Sachs gelieferten aber leider bringt die Ab/Hinterstützung nicht das erwartete Ergebnis ,dass Material reißt ein und die Aufnahme wird sich runden.

Die von Rudi kreierte Verschraubung Hakenscheibe/Federscheibe welche ich dann auch verwende bzw. verwendet habe ist dagegen dauerhaft(er) .

Weil aber nicht Jeder über nötige Fingerfertigkeit und Werkzeuge zw. Herstellung der Unkaputtbarkeit der Federscheibe a la Rudi verfügt möchte ich hier dann eine einfachere und wahrscheinlich für (fast) Jeden machbare Art unter Verwendung von 2K-Kleber und einem Stückerl Alu vorstellen.
xzweikompo.JPG
Ein z.b. Stückchen zugeschnittenes Stückchen Flachalu als Hinterstützung in den Kleber legen und bis an die Welle schieben .
xhinterst1.JPG
Nach Aushärtung dann etwas Alu abtragen damit der Splint eingeschoben werden kann .
xhinterst2.JPG
Nach genau 300 Startvorgängen sieht das dann so aus und lässt eigentlich Gutes erwarten .
xhinterst300.JPG
Die Reparatur einer schon runden Aufnahme und eine Spielerei mit Winkelalu zur Hinterstützung . Ist aber aufwendiger und eigentlich so nicht nötig . Flachalu reicht und die Hinterstützung ist damit einfacher zu machen. Aber 300 Startvorgänge hat auch diese Version mit der eigentlich schon kaputten Federscheibe anstandslos überstanden .
xRepa kaputte scheibe.JPG
xrepa kaput 1.JPG
xrepa kaputt 2.JPG
Zu der besseren Traglastverteilung von Polradverzahnung und Ritzel dann noch diese Bilder und mein Tun.
Tragender Anteil ist hier an den Zähnen vom Ritzel zu sehen und das Hochwandern vom Ritzel wird durch die Buchse am Wellenende begrenzt.
Die Buchse ausbauen , abschleifen und wieder montieren bringt dann ein Höherlaufen auf der Welle, ein tieferes eingreifen der Zähne und eine bessere Traglastverteilung . Besonders für die „weichen“ Zähne am Polrad ist das dann von Vorteil .
xtragender anteil u. endkappe.JPG

Im Weiteren und für eine bessere und sicherere E-Startfunktion würde ich zu einer möglichst Ah-starken Starterbatterie raten und bei evtl. Startschwierigkeit auch das Nachladen nicht zu vergessen. Mit schwächlichem Strom geht da nämlich nicht viel....! Auch wenn da manchmal eine andere Meinung zu Stromverbrauch und Batteriestärke herrscht....! Eigentlich sollte klar klein dass man mit einer volleren/größeren Gießkanne auch länger gießen kann und das Nachfüllen nicht ganz so schnell erfolgen muß.... :smile:
Und da mein neugieriger Versuch mit Fahren ohne eingebaute Federscheibe nach nun ca. einem Jahr ohne Schaden am E-Start abgeschlossen ist möchte ich auch Keinem dazu raten dieses auch so zu machen und dem Fahren mit eingebauter Federscheibe den Vorzug zu geben . Eigentlich war der Versuch auch nur dazu angedacht um den Beweis zu erbringen dass das Fahren ohne verbaute Federscheibe keinerlei schlechteren Motorstart zur Folge hat . Wenn die Federscheibe aber im Original eh nach kurzer Zeit dann kaputt ist und man den Schaden eigentlich auch nicht bemerkt...!? Ziemlich sinnfrei die Federscheibe dann und die Schutzfunktion wird im Fall der Fälle nicht erfüllt . Ich kann dann eigentlich nur zum Federscheibenumbau auf Unkaputtbar raten um vor einem evtl. Schaden geschützt zu sein .

Gruß Dietmar
„Es wird geliebt der Verrat,aber nicht der Verräter.“

Moppel57
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von Moppel57 » Dienstag 12. Februar 2019, 07:29

Moin Didi, da haste ja fleißig getestet. Zu meiner Scheibe,; Ist für mich ok. Alle zwei bis drei Jahre eine Neue kann ich mir gerade noch erlauben. Bei ganz kaputten habe ich schon oft erlebt, dass die Welle nicht greift oder nicht immer greift also ins leere summt. Aber ich bin sicher das du weiter am Ball bleibst und so eilig damit keine Ruhe gibst und es bis ins Allerletzte Detail erkunden wirst und uns weiter mit Erfahrungswerten versorgst. Gr. Moppel 57
Wer ist schon so wie ich.................................sein sollte!!!

yoekio
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von yoekio » Dienstag 12. Februar 2019, 09:11

*THUMBS UP*

didiwagener
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von didiwagener » Dienstag 12. Februar 2019, 10:42

Bei ganz kaputten habe ich schon oft erlebt, dass die Welle nicht greift oder nicht immer greift also ins leere summt. Aber ich bin sicher das du weiter am Ball bleibst und so eilig damit keine Ruhe gibst und es bis ins Allerletzte Detail erkunden wirst und uns weiter mit Erfahrungswerten versorgst.
Nö Möppelken :smile: . Testreihe bzgl. E-Start ist abgeschlossen . Meine E-Starter sind alle nach dem neuesten „Stand der Technik" :smile: umgebaut und funktionieren einwandfrei . Irgendwann jedoch werde ich mal ein niegelnagelneues Polrad montieren und dann ausprobieren/beobachten wie/ob sich das mit Neuerung und so auf den Zahnverschleiß bemerkbar macht . Kann aber sein dass ich das dann auf Facebook oder Twitter posten tu.... :mcgreen:
Deine Beobachtung dass da bei ganz kaputter Federscheibe der Starter oft ins Leere greift/summt kann ich so nicht ganz bestätigen .
Bei jahrelangem Fahren mit unkaputtbarer Federscheibe und jetziger Prüffelderfahrung weiß ich dass das auch mit intakter Federscheibe passiert .Und bei letztem einjährigem Testfahren ganz ohne Federscheibe ist dieses ins Leere greifen nicht öfter passiert als wie mit Federscheibe fahren .

Gruß Dietmar
„Es wird geliebt der Verrat,aber nicht der Verräter.“

Radler69
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von Radler69 » Freitag 15. März 2019, 00:02

Beste Grüße an alle E-Starter Bastler der Saxonette,
da haben uns die Konstrukteure des Motörchens wirklich eine zweifelhafte Lösung gegönnt. Ich wollte, es wäre eine echte Schub-Schraub-Trieb-Lösung geworden, meinethalben, um Strom zu sparen, anstatt der elektromagnetischen Einspurung rein mechanisch über einen Bowdenzug vom Lenker. Ich möchte an meiner Saxonette nie einen E-Starter sehen, es geht mir aber um das Gerät meiner Frau, die sich etwas schwer mit "dem Zug an der Strippe" tut. Vielen Dank an alle hier für die Tips soweit, ich habe wesentliche Erkenntnisse beim Lesen gewonnen. Allerdings scheint mir die ominöse Federscheibe für eine ganz andere Aufgabe gedacht zu sein. Zur Erklärung nochmals kurz zur Funktion der Einrichtung (Entschuldigung für unvermeidliche Wiederholung):

"Einspuren":
Der Motor läuft an. Über die Spiralfeder wird die Anlasserwelle mitgenommen, das Anlasserritzel durch Massenträgheit über die Spirale der Welle in Richtung Polradverzahnung "geschnipst" und beginnt - hoffentlich - dort einzuspuren. (Das erfordert ein ganz leicht auf der Welle gleitendes Ritzel und führt oft zum Versagen der E-Starteinrichtung infolge Durchdrehens "leer"). Jetzt wird die Spiralfeder gespannt, über den gesamten Weg mit nahezu konstanter Kraft, und das resultierende durch die Feder definierte begrenzte Drehmoment am Anlasserritzel dient dem endgültigen - hoffentlich vollen, über die gesamte Zahnbreite des Polrades gehenden - Einspuren durch die Wellenspirale. Die Spiralfeder ist dann voll aufgewickelt, geht auf "Anschlag", und der Anlassermotor startet den Verbrenner nun mit vollem Drehmoment. Bis hierher hat die Federscheibe höchstens eine untergeordnete Aufgabe.

"Ausspuren!:
Verbrenner läuft, Polrad jetzt schneller, Starterritzel spurt durch Wellenspirale und Feder aus und geht in Ruhelage. Mit dem Ausspuren beginnt sich die Spiralfeder im Plastikritzel zu entspannen, und jetzt kommt es: Die Federscheibe bremst und dämpft diesen Vorgang und verhindert insbesondere, daß die Spiralfeder nach ungebremstem Entspannen von ihren Einhängepunkten wegspringt und sich Leerwege zwischen den Enden der Feder und ihren Anschlägen oder Einhängepunkten ausbilden. Denn das könnte beim nächsten Start zu nicht ordnungsgemäßem Einhängen der Feder führen und diese im Extremfall zerspringen lassen. Dadurch würde der Startermechanismus mechanisch blockiert, und bei fortgesetzten Startversuchen können der Startermotor durchbrennen, ebenso eine vom Relais kommende stromführende Leiterbahn auf der Platine in der Elektronikbox, und auch die roten und schwarzen Batterieanschlußkabel würden verschmoren und das Schadensbild durch entsprechenden Geruch "melden". - Letzteres ist mir leider alles passiert, weshalb die geschilderten möglichen Folgen einer zersprungenen Spiralfeder alles andere als "theoretische Phantasien" meinerseits sind.

Mit Radlergrüßen
Ernst

didiwagener
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von didiwagener » Samstag 16. März 2019, 15:55

Hallo Ernst
......daß die Spiralfeder nach ungebremstem Entspannen von ihren Einhängepunkten wegspringt und sich Leerwege zwischen den Enden der Feder und ihren Anschlägen oder Einhängepunkten ausbilden.
Eine Aushängen der Spiralfeder ist (zumindest) mir noch nie nich passiert . Wäre auch sehr ungewöhnlich....!
Denn das könnte beim nächsten Start zu nicht ordnungsgemäßem Einhängen der Feder führen und diese im Extremfall zerspringen lassen.
Die Feder hängt sich nicht selber ein ! Und wenn die wirklich ausgehangen sein sollte...? Die kann sich dann auch nicht aufziehen und zerspringen...!
Dadurch würde der Startermechanismus mechanisch blockiert, und bei fortgesetzten Startversuchen können der Startermotor durchbrennen, ebenso eine vom Relais kommende stromführende Leiterbahn auf der Platine in der Elektronikbox, und auch die roten und schwarzen Batterieanschlußkabel würden verschmoren und das Schadensbild durch entsprechenden Geruch "melden". - Letzteres ist mir leider alles passiert, weshalb die geschilderten möglichen Folgen einer zersprungenen Spiralfeder alles andere als "theoretische Phantasien" meinerseits sind.
Wenn Dir eine Spiralfeder zersprungen ist dann kann das meiner Meinung nach durch einen Materialfehler passiert sein .Was dann aber blockiert hat kann (zumindest) ich momentant nicht nachvollziehen .Wenn aber etwas blockiert hat dann hättest Du das aber an einem Nichtstart oder„würgendem" , absterbendem Motorton bei Startknopfbetätigung hören müssen .Nach nochmaligem Knopfdruck zum kurzen Test und gleichem ungewöhnlichen Motor/Startgeräusch wäre dann der Seilzugstart die bessere Wahl gewesen .
Allerdings scheint mir die ominöse Federscheibe für eine ganz andere Aufgabe gedacht zu sein.
Eigentlich ist „die ominöse Federscheibe" mit dafür zuständig dass da bei Blockieren nix an der Elektrik passiert/kaputt geht .

Warum das in dem speziellen Fall nicht funktioniert hat.... :/ ?
Ominös , aber sehr....!
Deine Mißfallensbekundung bzgl. dem E-Start....? Wahrscheinlich die Meinung wie viele muskelstarke „Reißer" hier, und Ich kann mir das dann nur so und damit erklären : Alle Affen, die da gaffen ,machen bäääh !!! :smile: :smile: :smile:
Mein zwei Möppelkes mit elektrifizierter Starteinrichtung funktionieren auf Knopfdruck einwandfrei und : IIICH HABE NIX ZU MECKERN ÜBER E-START....! :wink: :smile:

Gruß Dietmar
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von Radler69 » Montag 18. März 2019, 19:45

Hallo Dietmar,
natürlich ist mir auch nicht genau klar, was da abgelaufen ist. Irgenwo im Anhang findet sich ein Bild vom Schaden (wenn es klappt). Das herausstehende Ende der Bruchstelle hat alles blockiert, da gab es keien Mucks mehr. Dummerweise habe ich versucht, immer wieder elektrisch zu starten und dabei nach Kabelfehlern und dergl. versucht zu schauen... Die Federscheibe hatte ich vor kurzem erneuert, der Halbkreismitnehmer war aber nach der kurzen Zeit bereits "rund". Also müßte die Spiralfeder geschont werden, am besten beim Entspannen nicht ganz die Vorspannung an den Einhängepunkten verlieren, und das könnte die rutschende Bremse in Form unserer Federscheibe bewirken.

Mittlerweile ist die Federscheibe auch "dauerfest" gemacht nach Tips hier, mit Schräubchen M 2,5, darunter Sekundenkleber, und die Schräubchen hinten an der Hakenscheibe durch leichtes Ankörnen gesichert. (Ob der Kleber viel hilft, ist fraglich. Aber er schadet auch nicht. Eine gute Befestigung wäre eine Punktschweißung gewesen, bloß ich konnte in der Nähe keine Anlage hierfür finden).

Grüße Ernst
Dateianhänge
P2271438_2 Scheibe 2.jpg
Sicherung durch Ankörnen
P2271433_2 Scheibe 1.jpg
Federscheibe neu
P3181453_2 Feder.jpg
Federbruch

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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von didiwagener » Montag 18. März 2019, 20:50

Hallo Ernst
Wie ich schon vermutet hatte und immer noch vermute : Federbruch durch Materialschaden...! Was dann aber weiter und wie passiert ist ...!?
Weil die Elektrik nicht abgesichert ist und weil Du mehrfach versucht hast die mechanische Blockade mittels Knopfdruck zu brechen wird dann der hohe Strom Leiterbahn ,Kabel und Motor geschädigt haben . Solch mechanische Fehlerursache ist (zumindest) mir bisher noch nicht bekannt gewesen .Wird wohl auch sehr selten sein und solltest Du dann als Schicksalsschlag abhaken .
Das unkaputtbar machen der Federscheibe hast Du gut hinbekommen und die wirst Du dann wohl in Zukunft auch nicht mehr wechsel brauchen.
Wenn Du nun noch drauf achtest für eine gute E-Startfunktion auch eine gute und möglichst Ah-starke Batterie zur Verfügung zu haben....!?
Eigentlich sollte dann auch bei Lässig auf den Knopf drücken :smile: ein gutes Motoranspringen erfolgen . Schicksalsschlag :sad: mal außen vor kann ich Dir dann sagen : E-Start kann richtig Spaß machen..... :smile: !

Gruß Dietmar
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