hallo und danke für die erklärungen.
Langer rede kurzer sinn...hier erstmal was mir meine AI/KI in unserer motörchenangelegenheit zu sagen hat:
Beim Saxonette-Motor (Typ 301) ist die korrekte Magnetstellung entscheidend, da das System sehr empfindlich auf Energieverluste reagiert.
1. Die Magnetstellung über dem Joch (Abriss)Damit der Zündstrom maximal wird, muss die Unterbrechung (oder der CDI-Impuls) genau dann erfolgen, wenn die Magnetfeldänderung am stärksten ist.
Ideale Position: Die Magnete im Polrad dürfen zum Zündzeitpunkt nicht mittig über dem Zündanker (Joch) stehen. Stattdessen muss die hintere Kante des Polradmagneten die Kante des Joch-Polschuhs gerade um einen kleinen Spalt verlassen haben.
Das Abrissmaß: Bei der Saxonette liegt dieses Maß (Abstand zwischen Magnetkante und Polschuhkante) im Moment des Zündens bei etwa 0,8 mm bis 1,5 mm. In dieser Position ist der magnetische Flussabriss am steilsten, was die höchste Spannung in der Primärspule induziert.
2. Bezug zum Oberen Totpunkt (OT) und Zündwinkel
Der Zündzeitpunkt ist bei der Saxonette fest vorgegeben und unterscheidet sich je nach Zündungsart:
Zündwinkel: Der Zündzeitpunkt liegt üblicherweise bei
20° bis 25° vor OT (entspricht ca. 1,8 mm bis 2,0 mm Kolbenweg vor dem oberen Totpunkt).
Verschiebung:
Das Abrissmaß (magnetisch) und der Zündzeitpunkt (motorisch) müssen exakt synchronisiert sein.
Wenn du das Polrad auf den Zündzeitpunkt (z. B. 1,8 mm v. OT) stellst, muss gleichzeitig das Abrissmaß am Joch erreicht sein.
Bei der kontaktlosen CDI-Zündung (meist blaues oder rotes Modul) ist dies durch die Position des integrierten Gebers fest vorgegeben. Hier kann nur die gesamte Ankerplatte leicht verdreht werden, um den Zeitpunkt zu verschieben. ---->
hier kann nix verdreht werden wenn man nicht langlöcher ins Z- modul macht oder ohne Keil einstellt.
Bei der Unterbrecherzündung stellst du zuerst den Unterbrecherabstand (0,4 mm bei maximaler Öffnung) ein und verschiebst dann die Grundplatte, bis der Kontakt genau beim Abrissmaß/Zündzeitpunkt öffnet.----->
so geht es bei meiner VICKY von 1958 !!!!!!!
Zusammenfassung für maximale Funkenstärke:
Stelle den Kolben auf den Soll-Zündzeitpunkt (1,8 mm vor OT).
Prüfe, ob die Magnetkante des Polrads nun ca. 1 mm hinter der Kante des Zündspulen-Jochs steht.
Falls nicht, muss die Grundplatte (Ankerplatte) so verdreht werden, dass diese Übereinstimmung gegeben ist. Nur so nutzt du das Maximum der magnetischen Energie für den Funken. NIX bei uns....siehe anmerk oben
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Ich habe eine Saxo mit WOLLE CDI und eine mit
HONDA Rasenmäher
zündspule. WOLLE Saxo perfekt mit kleinen winterreifen und spikes, meine BERGZIEGE.
Sonst Saxo mit HONDAzündspule und beide mit festem KEIL.
Die
HONDA hat ca.25-27 (!) Grd gestrobte Vorzündung und läuft damit super sauber, ist stark und schneller wenn ICH will, startet sofort !!! aber schwächelt an sehr steilen steigungen und will auf höhere drehzahl getrampelt werden. trample immer, gase kaum.
HONDA ist perfekt und scheint zu dem motörchen genau mit VZ zu passen
Alle meine 3 2-Takter laufen wie der
So....und wer klagt jetzt wieder das er nichts versteht?
Sei noch anzumerken das ich mir vor 100 jahren für meine Sportwagen, Opel Rally-Kadett und Opel GT (der mit den schlafaugen und 196km/h echte gestoppt) als gut schwarzverdienender Radio- u. TV-lehrling ....Laut R. Mai....ein dreifach hoch der dieses gold´ne handwerk schuff.... mir eine Transistor Zündungen baute und nie wieder UNTERBRECHERKONTAKTE mehr wechseln brauchte....liegt noch irgentwo rum.....
Gutes MÖFFELN euch allen....ich möffle schon seit wochen mit der BERGZIEGE ab 4C dort, wo es eisfrei ist im Schwedenland...//PA