Dieter-K hat geschrieben:...
Ich bin mir nicht sicher, ob der vom Platzbesitzer genannte Termin für Buchungen nicht zu spät ist.
...
@Dieter-K:
An der Rezeption sagte man mir, dass eine Buchung zumindest für die Mobilheime mit einem Vorlauf von 8 Wochen ausreichend sei.
Wir sollten nur darauf achten, keine typisch niederländischen Feiertage zu erwischen. Dann nämlich sind die Mobilheime gerne schnell vergeben.
Was die Zeltwiese betrifft, die ist so groß, da sollte immer genügend Platz sein. So ist eine Buchung dort wohl recht kurzfristig und schmerzfrei möglich.
Als Alternative könnten wir auch ein paar Touristenplätze in der "zweiten Reihe" bekommen. (siehe meinen Beitrag hier:
http://www.motorfahrrad.eu/viewtopic.ph ... =20#p24970 )
Unser Ziel sollte es sein, falls es Enschede werden sollte, einen Termin in's Auge zu fassen. So könnte alles weitere dann rechtzeitig angeleiert werden.
Die Mobilheime (6 Stück) bieten Platz für jeweils 4 Personen. (siehe auch hier:
http://twentse-es.nl/site/verhuur.html ) Ich verzichte mal auf die "sometimes funny translation by google".
Ausflugziele:
Da bin ich noch am Recherchieren.
Aber vielleicht schonmal das hier:
http://www.museumbuurtspoorweg.nl
Als Ziel bieten sich Haaksbergen oder Boekelo an. Evtl. eine Fahrt mit dem Museumszug?
Hier eine recht gute Webseite über das Radfahren in der Provinz Overijssel. (Danke "Timo" für Deinen Notizzettel)
http://www.fietseninoverijssel.nl
"Timo" war gestern kurz hier vor Ort und hat mit mir einen Rundgang über den Campingplatz gemacht.
Außerdem versorgte er uns mit Kartenmaterial der Region Bad Bentheim. Über die lohnenswerten Ziele dort müßte "Timo" einmal berichten.
Jedenfalls sind sowohl Haaksbergen / Boekelo als auch die Bentheimer Region problemlos "erfahrbar".
@TNT-Dennis:
Ja, das Schnaufen ist ein Nachteil des unmotorisierten Rades. Aber wegen der unklaren "Führerscheinlage" von Felix und Anika wollten wir der königlichen Reichspolizei hier keinen Grund für eine Festnahme liefern.

So blieb uns zumindest für diesen Aufenthalt "nur" das Fahrrad.
Und ja, die Radwege hier sind genial großzügig ausgebaut. Die meisten davon mit dezentem Mittelstreifen. Und Saxonetten / Spartamets gibts hier reichlich.
Scheinbar gehören unsere Lieblinge hier zum täglichen Leben.

Wobei der Pflegezustand der hiesigen Knattermänner teilweise eher in die Kategorie "fast Schrott" fällt.
