Hallo Dieter-K.
Komme Du mir mal in unser Amsterdam Deutschlands (Münster). Dann wirst Du nach wenigen Stunden sicherlich anders denken.
Für mich als KFZ-Schadenssachbearbeiter, (derzeit) Ex-Autofahrer, Moped- und Rollerfahrer, Busfahrgast und vor allen Dingen als Fußgänger sind für mich hier alle Radfahrer zunächst mal potentielle Schwerbrecher, und zwar so lange, bis sie mich durch ihren Fahrstil gegebenenfalls vom Gegenteil überzeugt haben.
Leider ist es gerade die ältere Generation (50 plus), die beim Radfahren als schlechtes Beispiel voranfahren.
Klar, ein Radfahrer ist zwar der schwächere Verkehrsteilnehmer gegenüber den motorisierten Vehikeln (Betriebsgefahr), aber als Fußgänger hat man es hier mit der größten Gefahr zu tun, wenn es um Radfahrer geht. Die kann ich nach 59 Jahren immer noch nicht einschätzen, weil sie unberechenbar sind und bleiben.
Wenn sich Radfahrer wenigstens so vorbildlich verhalten würden wie die Saxonettenfahrer, dann wäre die Welt in Ordnung.
