Hallo Leute
Gestern Abend bin ich mit der Saxonette zum Angeln gefahren. Vorher habe ich mir noch aus einem Plastikrohr einen Rutenköcher gebastelt, so dass ich die Angel auf dem Rücken transportieren kann. Linke Satteltasche: Watstiefel, rechte Satteltasche: Weste,- und ab gings!
Meine Hausstrecke der Ruhr liegt nur 8 Km entfernt. Es ist also nicht sooo weit zu fahren, aber ich habe es voll genossen. Es ist schon ungemein praktisch, mit der Saxo bis ans Wasser zu fahren, anstelle alles vom Auto aus zu schleppen. Ok,- zum Fliegenfischen braucht man eh nicht so viel….
Kurzum: 5 kleine (handlange) Äschen auf Trockenfliegen gefangen und einen Mörderfisch verloren, das kommt halt vor, wenn man 18er Fliegen an einem 0,12er Vorfach fischt. ( die Angler unter uns wissen was ich meine….)
Meine Classik rennt momentan wie verrückt fast 40Kmh, das Wetter war pima, ich habe Fische gefangen,- was will man mehr.
Gruß aus Unna
Roland
Zwei Hobbys miteinander verbunden
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seppel
Re: Zwei Hobbys miteinander verbunden
Hallo Roland
In letzter Zeit nicht ,aber bin auch schon des öfteren mit der Spartamet ans Wasser zum fischen.
Bei mir ist es die Maas bei Venlo.
Leider habe ich mit Fliegenfischen keine Erfahrungen...... obwohl es mich schon reizen würde.
In letzter Zeit nicht ,aber bin auch schon des öfteren mit der Spartamet ans Wasser zum fischen.
Bei mir ist es die Maas bei Venlo.
Leider habe ich mit Fliegenfischen keine Erfahrungen...... obwohl es mich schon reizen würde.
Re: Zwei Hobbys miteinander verbunden
Hallo Seppel (Sören)
Ich war jahrelang in Neheim im Angelverein, da haben wir den Möhnefluss und die Ruhr ausschließlich mit der Fliege befischt. Nachts auf Aal natürlich klassisch mit Wurm.
Die Fliegenfischerei ist immer als elitär und kompliziert verschrieen worden,- ist sie aber gar nicht. Vielmehr ist das leicht zu erlernen! Man braucht dazu nur das passende, strömende Gewässer, in dem sich Äschen und Forellen tummeln. Da diese Gewässer aber meistens teuer mit Fisch besetzt werden müssen, ist auch die Angelerlaubnis oft teuer.
Daher kommt der Ruf, dass das Fliegenfischen nur betuchten Leuten vorenthalten wäre. Meine Strecke ist die Ruhr unterhalb von Opherdicke und geht mit Unterbrechungen bis Westhofen. Es ist keine Vereinsangehörigkeit nötig und kostet 50,-€ im Jahr. Dafür ist sie auch nicht so doll zum Fliegenfischen geeignet (nur unterhalb der Wehre), da es schon zur Barbenregion zählt. Mit Maden an der Grundrute kann man prima Rotaugen und Co. fangen. Die Fische kann man bedenkenlos verwerten,- immerhin ist das Trinkwassergewinnungsgebiet.
Gruß aus Unna
Roland
Ich war jahrelang in Neheim im Angelverein, da haben wir den Möhnefluss und die Ruhr ausschließlich mit der Fliege befischt. Nachts auf Aal natürlich klassisch mit Wurm.
Die Fliegenfischerei ist immer als elitär und kompliziert verschrieen worden,- ist sie aber gar nicht. Vielmehr ist das leicht zu erlernen! Man braucht dazu nur das passende, strömende Gewässer, in dem sich Äschen und Forellen tummeln. Da diese Gewässer aber meistens teuer mit Fisch besetzt werden müssen, ist auch die Angelerlaubnis oft teuer.
Daher kommt der Ruf, dass das Fliegenfischen nur betuchten Leuten vorenthalten wäre. Meine Strecke ist die Ruhr unterhalb von Opherdicke und geht mit Unterbrechungen bis Westhofen. Es ist keine Vereinsangehörigkeit nötig und kostet 50,-€ im Jahr. Dafür ist sie auch nicht so doll zum Fliegenfischen geeignet (nur unterhalb der Wehre), da es schon zur Barbenregion zählt. Mit Maden an der Grundrute kann man prima Rotaugen und Co. fangen. Die Fische kann man bedenkenlos verwerten,- immerhin ist das Trinkwassergewinnungsgebiet.
Gruß aus Unna
Roland