Gestern hat es dann geklappt und ich bin die Rur gefahren, dafür bin ich den Vennbahnradweg bis Monschau gefahren und von dort weiter an der Rur Richtung Düren.
Gestartet bin ich am Bahnhof Aachen Rothe Erde, die Auswahl hatte ich bei der Tourplanung so gewählt da man dort kostenlos sein Auto parken kann und es auch gut wieder erreicht. Eigentlich wollte ich aus Düren kommend mein Auto wieder abholen um dann mit diesem nach Hause zu Fahren. Aus gegebenem Anlass habe ich mich dann aber hier hin bringen lassen und bin alleine gefahren.
Hier ein Hinweisschild da war ich aber schon ca. 5km unterwegs.
Die Viaduckte auf dem Vennbahnradweg sind fast alle noch vorhanden, was auch bedeutet das die Steigungen alle mit Motorkraft überwunden werden können. Teilweise liegen noch die Schienen, auch Bahnhöfe sind noch vorhanden
Der Vennbahnradweg ist Landschaftlich schon sehr schön bis nach Monschau, obwohl allgemein gesagt wird das man wegen der schönen Landschaft besser erst in Monschau startet.
Von Monschau aus geht es weiter zum Rursee,
Das Grauen obwohl ich aus der anderen Richtung gekommen bin begann.
Teilweise sehr schlechte Wege, starke Steigungen so das ich an 2 Steigungen absteigen musste und schieben, die neue Kupplung wollte ich nicht gleich wieder ruinieren, die Landschaft macht dann aber alles wieder gut.
Dann die Frage warum fährst du Saxonette? Weil ich das Blümchen und mir auch andere Dinge am Wegesrand nicht verborgen bleiben.
Dann wäre noch zum Abschluss das hier anzumerken für die, die aus Richtung Düren kommen. Bei mir zieht das % Zeichen.
Nachdem ich beim Schattenfell noch einen Kaffee bekommen habe bin ich dann nach 170km wieder zuhause angekommen.
Fazit der Tour
Es gibt schon heftige Steigungen von Monschau in Richtung Düren, jedoch auch sehr schöne Landschaften obwohl der Ausblick auf den Rursee doch nie möglich ist, nochmals würde ich nicht fahren. Ich denke ich werde nochmal von Düren zur Maas fahren.
Jörg