Wenn man sich auflösende Spritschläuche hat, nützt nix.
Ich gehöre halt zu den alten Deutschen, die ihre Technik regelmässig warten und reinigen. Das ist halt "Oldtimer-Mentalität". Das betrifft alles was einer regelmässigen Nutzung unterliegt.
Man sieht ja heute, daß Leute ihre Saxo auf den Müll werfen weil der Motor nicht anspringt, das ist Y-Z-Mentalität.
Schöne Grüße aus dem Salzkammergut Maximilian (Alpenflitzer)
Für die, die zu faul zum Suchen sind, hier ein alter Beitrag von Dieter. Hat bisher immer geholfen. Gruß Dennis
Wer Wasser im Vergaser hat, kann durch betätigen des Choke doch noch meistens nach Hause fahren und braucht nicht radeln.
Wie viel Choke man gibt, hängt von der Verengung der Düse ab, die das Wasser dort verursacht.
Das Wasser in der Düse wird man nicht durch normales Fahren wieder los. Zu stark haftet der Tropfen am Messing der Düse.
Profis haben ein Fläschen mit Spiritus dabei. Davon einen Kubikzentimeter direkt in den Benzinschlauch, und das Wasser verschwindet ganz elegant ohne jedes weitere Gebastel.
Erst, wenn das Fahren mit mehr oder weniger Choke nicht wirkt, glaube ich an nasse Kerzenstecker. Zumindest bei der Saxonette.