Bismarck-Ausstellung in Radevormwald
Verfasst: Freitag 27. April 2012, 08:51
Am kommenden Sonntag, dem 29. April, öffnet der Bismarck-Freund Dieter Ickler in Radevormwald seine Schatzkiste.
Ausschließlich „rote“ Bismarck-Zweiräder in Sonderlackierung, werden in der Grundschule Stadtmitte (neben dem Rathaus) ausgestellt. Es sind zum Teil Sondermodelle aus Anlass der erfolgreichen Afrikafahrt des neu gebauten Leichtmotorrades LM 125 K im Winter 1950.
Unter anderem zu sehen ist die 205 VBS mit dem „Bäckeranhänger“, mit dem in den 1920er Jahren in Radevormwald die Brötchen verteilt wurden.
Besonders sehenswert ist eine Sitzbank für Motorräder. Der in den 1950er Jahren sehr erfolgreiche BMW-Werksfahrer Georg „Schorsch“ Meier hatte für seine BMW-Rennmaschine (R 69) einen speziellen Sitz entwickelt. Auf Grund seiner Form erhielt er den Spitznamen „Rennbrötchen“ und wurde bald von vielen Rennfahrern benutzt. Der Sitz ist auch heute noch im Oldtimerhandel käuflich zu erwerben.
Geöffnet ist die Ausstellung von 10 bis 16, der Eintritt ist frei.
Ausschließlich „rote“ Bismarck-Zweiräder in Sonderlackierung, werden in der Grundschule Stadtmitte (neben dem Rathaus) ausgestellt. Es sind zum Teil Sondermodelle aus Anlass der erfolgreichen Afrikafahrt des neu gebauten Leichtmotorrades LM 125 K im Winter 1950.
Unter anderem zu sehen ist die 205 VBS mit dem „Bäckeranhänger“, mit dem in den 1920er Jahren in Radevormwald die Brötchen verteilt wurden.
Besonders sehenswert ist eine Sitzbank für Motorräder. Der in den 1950er Jahren sehr erfolgreiche BMW-Werksfahrer Georg „Schorsch“ Meier hatte für seine BMW-Rennmaschine (R 69) einen speziellen Sitz entwickelt. Auf Grund seiner Form erhielt er den Spitznamen „Rennbrötchen“ und wurde bald von vielen Rennfahrern benutzt. Der Sitz ist auch heute noch im Oldtimerhandel käuflich zu erwerben.
Geöffnet ist die Ausstellung von 10 bis 16, der Eintritt ist frei.