Hallo zusammen,
am Donnerstagabend bin ich bei staubtrockenem Boden und -5°C noch mehrmals losgefahren, um bis 20 Uhr "Wintervorräte" einzukaufen (da war schon klar, dass ab Freitag erst Schnee und danach diese elende Eiseskälte kommen würde). Bei -5°C sprang meine treue Bergziege noch sehr gut an, meist beim 2. Ziehen (Chokeschieber ganz zu und relativ langsam ganz wieder aufgemacht).
Habe vorher festgestellt, dass sie manchmal sehr schlecht anspringt, aber nur nach langer Standzeit. Bilde mir ein, dass das vor allem dann so ist, wenn ich den Kolben auf UT stehenließ. Ursache ist evtl. ein "Auslüften" bzw. Trocknen des Kurbelgehäuses via offenen Auspuff/Auslass/Brennraum/Überströmer. Ziehe jetzt den Kolben nach dem Abschalten immer noch auf OT (bleibt meist um UT herum stehen), damit Benzinreste dann sicher im Kurbelhaus bleiben und für den nächsten Start zur Verfügung stehen.
Werde irgendwann auch mal einen Test machen, den Motor vor dem Ausmachen sogar noch mit Choke anzufetten: Mehr Benzinreste im Kurbelhaus könnten den nächsten Start nochmals erleichtern...
Grüße - Sparky
