Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
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Prutser2009
Re: Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
ich weis nicht ob ein temperatur mesgerat auch das innen temperatuur richtig messt, es problem mit der zundspuhle ist dat es in eine plastic gegossen ist, wenn es warm wird kan es nicht schnell weg zwissen die kupferdraath.
nich zu lange herr hatt ein forum member auf das Niederlandiche forum das problem dat er keine funke merh hatte, wenn er seine spuhle gemessen hatte hatte er nur 300 Ohm und musste 900 Ohm sein, die spuhle war zu heis geworden und war fur 1/3 kurtsgeschlossen.
Mark
nich zu lange herr hatt ein forum member auf das Niederlandiche forum das problem dat er keine funke merh hatte, wenn er seine spuhle gemessen hatte hatte er nur 300 Ohm und musste 900 Ohm sein, die spuhle war zu heis geworden und war fur 1/3 kurtsgeschlossen.
Mark
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nicht mehr Mitglied
Re: Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
Hi Dieter,
was für ein Thermometer wäre denn geeignet?
Ich denke Du meinst diese Infrarot Thermometer mit Laserpunkt zum zielen.
Wie genau müsste eine Messung in diesem Fall denn sein?
Günstige Infrarot Geräte haben eine Genauigkeit von +/- 2Grad und teurere von +/- 1Grad.
Es kommt bei einer absoluten Temperatur Bestimmung natürlich auf den Emissionsgrad der zu messenden Oberfläche an, aber hier müssten wir doch nur Unterschiede messen. Es würde doch nur mit dem selben "ungenauen" Gerät immer das selbe Teil am selben Motor gemessen. Temperaturunterschiede im 10tel Grad Bereich sind für die Zündspule doch uninteressant.
Ich meine da reicht doch so ein Infrarot Schätzeisen oder?
Gruß
Dennis
Hi Dennis
.... vieleicht sowas ?
( 5mm loch in Setendeckel und Zündspule - von aussen ablesen )
mfg Bernd
siehe Link >>>>>> http://cgi.ebay.de/Braten-thermometer-F ... 255a3b0edd
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Mike
Re: Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
Frage ich doch mal konkret
Was ist der Soll-Temperaturberich einer Sachs Zuendspule?
Ist 80° schon zuviel?
Wie wärs mit sowas?
Das hier misst zwar nicht auf das Grad genau, sondern auf 0,5° und zeigt in 2,5° Schritten als Balken an bis 90 °
http://cgi.ebay.de/Digital-Thermometer- ... 5ad90277bb
Läuft mit 5 Volt, ist Hintergrundbeleuchtet und lässt sich somit am Dynamo nach Gleichrichterdiode und Pufferelko betreiben.
Ich habs daheim, funktioniert prima.
Reicht die Skala (90°)
Gruß
Mike
Was ist der Soll-Temperaturberich einer Sachs Zuendspule?
Ist 80° schon zuviel?
Wie wärs mit sowas?
Das hier misst zwar nicht auf das Grad genau, sondern auf 0,5° und zeigt in 2,5° Schritten als Balken an bis 90 °
http://cgi.ebay.de/Digital-Thermometer- ... 5ad90277bb
Läuft mit 5 Volt, ist Hintergrundbeleuchtet und lässt sich somit am Dynamo nach Gleichrichterdiode und Pufferelko betreiben.
Ich habs daheim, funktioniert prima.
Reicht die Skala (90°)
Gruß
Mike
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parafly4
Re: Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
Hallo,
da mich dieser Punkt , was die Temperatur im Gehäuse um die Zünspule angeht auch interessiert, werde ich demnächst ein paar Messungen machen. Wir haben die entsprechende Hardware dafür in der Firma. Kann aber noch ein paar Tage dauern.
Gruss Andreas
da mich dieser Punkt , was die Temperatur im Gehäuse um die Zünspule angeht auch interessiert, werde ich demnächst ein paar Messungen machen. Wir haben die entsprechende Hardware dafür in der Firma. Kann aber noch ein paar Tage dauern.
Gruss Andreas
- fehntjer
- Beiträge: 1279
- Registriert: Mittwoch 22. Oktober 2008, 19:21
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Re: Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
Moin,
da das Reparatur Handbuch (Seite 27)von Sachs eine "Test"Temperatur von 90° abgibt sollte wohl höher nicht vorkommen....
Gruss Dieter
da das Reparatur Handbuch (Seite 27)von Sachs eine "Test"Temperatur von 90° abgibt sollte wohl höher nicht vorkommen....
Gruss Dieter
Dieser Text besteht aus 100% recycled Bits. Haltbarkeits Datum: s. Rückseite
Der Niederrheiner hat von nichts Ahnung kann aber alles erklären
frei nach Hans-Dieter Hüsch
https://i.ibb.co/YNBypqf/vlag-n-L-d-L.jpg
Der Niederrheiner hat von nichts Ahnung kann aber alles erklären
frei nach Hans-Dieter Hüsch
https://i.ibb.co/YNBypqf/vlag-n-L-d-L.jpg
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Dieter-K
Re: Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
Hallo Dennis,
die Laser-Schätzeisen reagieren oft ungenau bei Reflektionen. Deshalb ist ein normaler Wärmefühler mit gutem Kontakt zur Spulenoberfläche verlässlicher, meine ich.
Der richtige Versuchsaufbau sähe etwa so aus:
Kurbelwelle wird mit Bohrmaschine gedreht (2500/min schafft meine). Nach einer genauen Messzeit (ich würde 5 Minuten sagen), wird die Temperatur abgelesen.
Wenn der Motor bei der Prozedur nicht gefressen hat, kann nach Abkühlung der Motor-/Zündeinheit die Messung mit der anderen Zündkerze wiederholt werden.
MythBuster - Dieter
die Laser-Schätzeisen reagieren oft ungenau bei Reflektionen. Deshalb ist ein normaler Wärmefühler mit gutem Kontakt zur Spulenoberfläche verlässlicher, meine ich.
Der richtige Versuchsaufbau sähe etwa so aus:
Kurbelwelle wird mit Bohrmaschine gedreht (2500/min schafft meine). Nach einer genauen Messzeit (ich würde 5 Minuten sagen), wird die Temperatur abgelesen.
Wenn der Motor bei der Prozedur nicht gefressen hat, kann nach Abkühlung der Motor-/Zündeinheit die Messung mit der anderen Zündkerze wiederholt werden.
MythBuster - Dieter
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Prutser2009
Re: Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
zwei problemen, mann kan nich in die spuhle messen und wenn du ein Bohrmaschine benutzt bleibt dat motor kalt, aber viellecht is zu sehen dat die spuhle etwas warmer wird, ich bin gespannt.
Mark
Mark
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Dieter-K
Re: Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
Hi Mark,
bei größerem Elektrodenabstand läuft die Verbrennung schneller ab. Damit ist unser Motor leistungsfähiger, denn die Zündmodule haben bei höherer Drehzahl immer weniger Frühzündung.
Spätzündung heizt den Auspuff, ein kräftigerer Funke gibt mehr Kraft auf den Kolben. Die Wärme gelangt nicht so sehr in den Auspuff und wirkt mehr auf Kolben, Zylinder und Gehäuse.
Ich hab' gemessen: Zündzahl 2500/min durch Bohrmaschine; Anfangstemperatur 22,1°C; Präzisionsthermometer Genauigkeit 0,1°C; Fühler angeklebt an Rückseite der Zündspule; Laufzeit 3,0 Minuten,
1. Elektrodenabstand 0,5mm; Endtemperatur nach 3,0 min 23,2°C. Max. Temp. durch verzögerte Wärmeleitung war 23,5°C.
Abkühlzeit 90 min.
2. Elektrodenabstand 0,9x mm; Endtemperatur nach 3,0 min 23,3°C. Max. Temp. durch verzögerte Wärmeleitung war 23,6°C.
Fazit: Der Temperaturunterschied durch veränderten Elektrodenabstand ist nicht signifikant (also unbedeutend).
Die erhöhte Temperatur einer Zündspule im Fahrbetrieb lässt sich mit der Aufheizung durch das Motorgehäuse erklären. Mehr Leistung = mehr Wärme im Motor durch besser entzündenden Funken.
Das Ergebnis hätte auch anders ausfallen können. Dann hätte ich gerne die physikalische Erklärung gewusst.
Grüße - Dieter
Die beiden Zündkerzen:

Fast so viel Messtechnik wie die Frau Schuhe im Schrank:

Zwischen den Versuchen warten auf Abkühlung:

Die Wärmeleitung durch die Spule hindurch ist sehr schlecht.
Der Maximalwert wird am Messfühler erst ca. 2 Minuten nach Abstellen der Bohrmaschine erreicht:

Anbringung des Messfühlers an der Zündspule:

bei größerem Elektrodenabstand läuft die Verbrennung schneller ab. Damit ist unser Motor leistungsfähiger, denn die Zündmodule haben bei höherer Drehzahl immer weniger Frühzündung.
Spätzündung heizt den Auspuff, ein kräftigerer Funke gibt mehr Kraft auf den Kolben. Die Wärme gelangt nicht so sehr in den Auspuff und wirkt mehr auf Kolben, Zylinder und Gehäuse.
Ich hab' gemessen: Zündzahl 2500/min durch Bohrmaschine; Anfangstemperatur 22,1°C; Präzisionsthermometer Genauigkeit 0,1°C; Fühler angeklebt an Rückseite der Zündspule; Laufzeit 3,0 Minuten,
1. Elektrodenabstand 0,5mm; Endtemperatur nach 3,0 min 23,2°C. Max. Temp. durch verzögerte Wärmeleitung war 23,5°C.
Abkühlzeit 90 min.
2. Elektrodenabstand 0,9x mm; Endtemperatur nach 3,0 min 23,3°C. Max. Temp. durch verzögerte Wärmeleitung war 23,6°C.
Fazit: Der Temperaturunterschied durch veränderten Elektrodenabstand ist nicht signifikant (also unbedeutend).
Die erhöhte Temperatur einer Zündspule im Fahrbetrieb lässt sich mit der Aufheizung durch das Motorgehäuse erklären. Mehr Leistung = mehr Wärme im Motor durch besser entzündenden Funken.
Das Ergebnis hätte auch anders ausfallen können. Dann hätte ich gerne die physikalische Erklärung gewusst.
Grüße - Dieter
Die beiden Zündkerzen:

Fast so viel Messtechnik wie die Frau Schuhe im Schrank:

Zwischen den Versuchen warten auf Abkühlung:

Die Wärmeleitung durch die Spule hindurch ist sehr schlecht.
Der Maximalwert wird am Messfühler erst ca. 2 Minuten nach Abstellen der Bohrmaschine erreicht:

Anbringung des Messfühlers an der Zündspule:

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Prutser2009
Re: Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
shones test aber du kannst nicht die temperatur in die spuhle messen, wenn fur die funke um 0,5 mm zu gehen 500V gemacht muss werden, dann muss die funke um 0,9mm zu gehen 900V gemacht werden, das ist das problem, das kupferdraht wird warmer (P = U X I), mit deine test wird an die ausenseite gemessen, durch dat grosse kuhlungs ''oppervlak'' das ganze Motorgehäuse kann mann nicht messen was innen des zundspuhle passiert aber is ist genug um das ganze grosse motergehause 0,1 grad warmer zu machen.
Und wie grosser die funke wie sneller die Verbrennung abläuft, richtig, aber die CDI ist gemacht fur 0,5mm, bedeuted das nicht dat die verbrennung jetst zu fruh passiert oder macht das nichts aus weil die verbrennung nun en sehr kleines bischen scheller ist.... ?
Wenn 0,5 oder 0,9 nichts ausmacht warum sagt die manual dann 0,5mm, und wahrum brennt die spuhle aus beim grossere abstand, ist dat nur weil die spannung huer wird ? (900V - 500V) ?
die zundkertze von 0,5mm zeht gut aus, die zundkertze von 0,9mm seht schwartz aus ? hast du mit beide zundkertze gefahren mit 0,5mm und 0,9mm wenn das so ist ist die verbrennung von der 0,9mm zundkertze schlechter.
Ich frage mir ab ob es moklich ist das ganze zu tun mit der zundspuhle isoliert von das gehauze (fur warme nicht electrisch naturlich) und was dann pasiert mit der warme und was ein ir messgerat lasst sehen.
Mark
Und wie grosser die funke wie sneller die Verbrennung abläuft, richtig, aber die CDI ist gemacht fur 0,5mm, bedeuted das nicht dat die verbrennung jetst zu fruh passiert oder macht das nichts aus weil die verbrennung nun en sehr kleines bischen scheller ist.... ?
Wenn 0,5 oder 0,9 nichts ausmacht warum sagt die manual dann 0,5mm, und wahrum brennt die spuhle aus beim grossere abstand, ist dat nur weil die spannung huer wird ? (900V - 500V) ?
die zundkertze von 0,5mm zeht gut aus, die zundkertze von 0,9mm seht schwartz aus ? hast du mit beide zundkertze gefahren mit 0,5mm und 0,9mm wenn das so ist ist die verbrennung von der 0,9mm zundkertze schlechter.
Ich frage mir ab ob es moklich ist das ganze zu tun mit der zundspuhle isoliert von das gehauze (fur warme nicht electrisch naturlich) und was dann pasiert mit der warme und was ein ir messgerat lasst sehen.
Mark
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Dieter-K
Re: Zündkerzen und ihr Elektrodenabstand
Moin Pruitser, hallo Freunde,
das kann ich alles nicht beantworten. Ich glaube schon, dass was Wahres dran ist an dem was du sagst.
Die Zündkerzen sind beide gleich gammelig und lagen so herum. Farbunterschiede sind zufällig. Die Fotos wurden vor den Tests gemacht.
Ich denke...
Unsere Zündspannung liegt jedenfalls unter 10 000 Volt. Das ist recht wenig für eine Zündung. Die 0,5mm Abstand sind vorgegeben, weil die Zündung trotz der niedrigen Spannung ja zünden soll. Wer gute Magnete hat, gutes Eisen, vielleicht einen etwas knappen Polradabstand, bei dem zündet es auch bei größerem Abstand. Dann wird die Zündspule auch wärmer. Am kältesten bleibt sie sicherlich, wenn der Motor abgestellt ist.
Die meiste Wärme wird jedoch an der Spule freigesetzt bei getunten Motoren. Wer statt der vorgesehenen 5600/min mit gut 7000/min und weit mehr unterwegs ist, der hat eine sehr viel wärmere Zündspule und darf sich über eine wirksame Kühlung Gedanken machen.
Falls jemand die Messung wiederholen möchte, bitte vorher gut schmieren und die Mutter nicht fester als mit 15Nm anziehen. Sonst schlägt es einem die Bohrmaschine dermaßen aus der Hand..., wenn der Motor frisst. Gut dran ist, wer ein Bohrfutter mit einstellbarem Drehmoment hat. Sonst bleibt nur die Hoffnung, dass die Mutter sich bei 15Nm noch gerade rechtzeitig löst. Selbst drei Minuten Testlauf waren mir verdammt lang.
Wer den Messfühler besser platzieren will, kann neben den Wicklungen tief in den Kunstharz bohren.
Viel Glück! Ich warte nicht wirklich auf Vergleichsmessungen - Dieter
das kann ich alles nicht beantworten. Ich glaube schon, dass was Wahres dran ist an dem was du sagst.
Die Zündkerzen sind beide gleich gammelig und lagen so herum. Farbunterschiede sind zufällig. Die Fotos wurden vor den Tests gemacht.
Ich denke...
Unsere Zündspannung liegt jedenfalls unter 10 000 Volt. Das ist recht wenig für eine Zündung. Die 0,5mm Abstand sind vorgegeben, weil die Zündung trotz der niedrigen Spannung ja zünden soll. Wer gute Magnete hat, gutes Eisen, vielleicht einen etwas knappen Polradabstand, bei dem zündet es auch bei größerem Abstand. Dann wird die Zündspule auch wärmer. Am kältesten bleibt sie sicherlich, wenn der Motor abgestellt ist.
Die meiste Wärme wird jedoch an der Spule freigesetzt bei getunten Motoren. Wer statt der vorgesehenen 5600/min mit gut 7000/min und weit mehr unterwegs ist, der hat eine sehr viel wärmere Zündspule und darf sich über eine wirksame Kühlung Gedanken machen.
Falls jemand die Messung wiederholen möchte, bitte vorher gut schmieren und die Mutter nicht fester als mit 15Nm anziehen. Sonst schlägt es einem die Bohrmaschine dermaßen aus der Hand..., wenn der Motor frisst. Gut dran ist, wer ein Bohrfutter mit einstellbarem Drehmoment hat. Sonst bleibt nur die Hoffnung, dass die Mutter sich bei 15Nm noch gerade rechtzeitig löst. Selbst drei Minuten Testlauf waren mir verdammt lang.
Wer den Messfühler besser platzieren will, kann neben den Wicklungen tief in den Kunstharz bohren.
Viel Glück! Ich warte nicht wirklich auf Vergleichsmessungen - Dieter