Ich verstehe nur noch die Hälfte und kann ein paar Sachen nicht so richtig einordnen.
Da kann jemand nicht die Produktbeschreibung eines Arikels lesen bzw. deuten, ob die Lampe 40 oder 60 Lux liefert und dann wird die "Lichtspule von Masse getrennt und dann gleichgerichtet und mit der gleichgerichteten Spannung der Akku geladen".
Die Saxo wird zusätzlich mit einer elektischen "Hupe und Blinker versorgt und fährt 50km/h" .
man muss zwischen den Zeilen lesen.
Von Masse trennte Timo-H nicht. Aber von der Batterie. Denn das braune Kabel lädt diese.
Gleichrichten brauchte er gar nicht. Denn aus der Ladespule kommen nur +Volts. Die Ladespule hat eine integrierte Gleichrichtung.
50 bekommen hier doch alle auf den Tacho, wenn der Berg steil genug ist.
Der Jung macht das schon. Wir helfen ja auch ganz bereitwillig.
timo h. hat geschrieben:Ich möchte gerne an meine Quickly mir Tagfahrlicht montieren. Ich möchte einfach mehr wahrgenommen werden. Was haltet Ihr von folgenden Lampen? Sind die im Straßenverkehr auffällig?
Hallo zusammen,
wie versprochen der Bericht von der ersten Nachtfahrt mit LED-Erleuchtung:
Einfach BRILLIANT!
Das Licht der 60 Lux-Leuchte ist fast vergleichbar mit einem Moped-Scheinwerfer! Ich hab ihn etwas höher eingestellt, als vorgesehen (10 Meter ...), keiner der entgegenkommenden Autofahrer hat sich beschwert, die Abgrenzung des oberen Leuchtbereiches ist sehr scharfkantig. Die Nahfeldausleuchtung ist vollkommen ausreichend, Straßenschilder werden trotz der exakten Lichtbündelung durch das geringe Streulicht ausreichend beleuchtet, nur nicht reflektierende, hoch angebrachte Hinweisschilder bleiben überwiegend im Dunkel der Nacht verborgen.
Durch die parallel noch vorhandene Halogen-Originallampe konnte ich versuchsweise zwischen beiden hin- und herschalten: Erst im direkten Vergleich merkt man, wie schlecht die Originalbeleuchtung wirklich ist! Da ich (im Gegensatz zu anderen Foristen) gerne auch mal nur mit Pedalantrieb fahre, reift der Wunsch, die komplette Beleuchtung (also auch das Rücklicht) ohne Dynamo (also ausschließlich über den Starterakku) betreiben zu können (umschaltbar wegen StVZO): Die Ruhe, ohne den surrenden Dynamo und ohne Motorgeknatter ist besonders nachts sehr angenehm (bei geladenem Rücklicht-Kondensator geht´s ja auch jetzt schon ein paar Kilometer).
Die Befestigung an der Schutzblechschraube der Federgabel passt zwar von der Beleuchtung her ganz gut, bedienungsfreundlicher wäre eine höhere Anbringung, um den Schalter besser erreichen zu können.
Ein externer Schalter, der dann auch die Standlichtfunktion nutzbar macht, wird die Endausbaulösung sein (hat jemand eine Idee, wo es einen passenden, wasserfesten Schalter für die Lenkstange geben könnte?), die Alternative mit nachgerüstetem Nabendynamo ist zwar sicher die bessere, bei den vielen anderen Hobbys, die auch noch Geld verschlingen aber für mich schlichtweg zu teuer.
Danke an alle für die bisherige Unterstützung und Inspiration,
Grüße
Tourist
P.S.: Vom Ursprungsthread "Tagfahrlicht" bin ich jetzt irgenwie in die Dunkelheit der Nacht abgedriftet...
Spielt es bei unserem Motorboliden überhaupt eine Rolle, ob wir jetzt eine
TFL Variante (meist teurer) oder die B&M Modelle IQC 40 und 60 Lux einfach auch bei Tage laufen lassen.?
Die Belastung des Nabendynamos sehe ich als irrelevant.
Mike hat geschrieben:Spielt es bei unserem Motorboliden überhaupt eine Rolle, ob wir jetzt eine
TFL Variante (meist teurer) oder die B&M Modelle IQC 40 und 60 Lux einfach auch bei Tage laufen lassen.?
Die Belastung des Nabendynamos sehe ich als irrelevant. ...