da ich versuche zu verstehen wofür die einzelnen teile unserer maschinen sind und was sie machen hab ich heute mal nach polrad gesucht. wiki schreibt folgendes:
Das Polrad ist der Teil einer rotierenden Einphasen- oder Drehstrom-Synchronmaschine, auf der die gleichstromgespeiste Erregerwicklung untergebracht wird, also auf dem Läufer (Rotor). Bei Linearmotoren werden die Tragmagnete, die die Erregung sicherstellen und die Tragkräfte aufbringen, ebenfalls Polrad genannt.[1] Dieser Artikel behandelt nur das Polrad der Synchronmaschine.Das Polrad trägt Permanentmagnete oder eine Erregerwicklung, die ein magnetisches Feld erzeugen. Letzteres sind Spulen, die mit Gleichstrom gespeist werden. Als Permanentmagnete kommen heute meist Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) oder bei günstigeren Maschinen Ferrite zum Einsatz. Wegen der hohen Kosten werden Seltene-Erd-Magnete wie Samarium-Cobalt (SmCo) nur noch für spezielle Kleinserien verwendet.
ich hoffe einer von euch kann mir erklären was das bedeutet. ich verstehe nämlich nur bhf ! ich weiss auch nicht ob ich hier richtig bin oder ob ich in die spalte grundwissen reinsoll.
was macht eig das polrad
was macht eig das polrad
beste grüße von
malte
"ein spiel in enger freundesrunde soll freude bringen zu jeder stunde"
terence hill in zwei sind nicht zu bremsen
malte
"ein spiel in enger freundesrunde soll freude bringen zu jeder stunde"
terence hill in zwei sind nicht zu bremsen
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Dieter-K
Re: was macht eig das polrad
Hallo Sulla,
was da in Wikipedia steht, trifft für die Saxonette so nicht zu.
Unser Polrad hat drei Aufgaben.
1. Schwungmasse bereitstellen. Das sorgt für einen runden Leerlauf und Motorlauf und an leichten Steigungen für eine gleichmäßigere Kraft. Beim Beschleunigen bremst es dafür naturgemäß.
2. Durch seinen Ferritmagneten induziert es Strom für den Zündfunken in die Zündspule.
3. Durch die festgelegte Position des Magneten im Polrad ergibt sich das Zündtiming.
Dieter
was da in Wikipedia steht, trifft für die Saxonette so nicht zu.
Unser Polrad hat drei Aufgaben.
1. Schwungmasse bereitstellen. Das sorgt für einen runden Leerlauf und Motorlauf und an leichten Steigungen für eine gleichmäßigere Kraft. Beim Beschleunigen bremst es dafür naturgemäß.
2. Durch seinen Ferritmagneten induziert es Strom für den Zündfunken in die Zündspule.
3. Durch die festgelegte Position des Magneten im Polrad ergibt sich das Zündtiming.
Dieter