Der Thread für „Nachtfahrer“
Verfasst: Freitag 14. Oktober 2011, 14:51
Hallo Freunde der Nacht,
da ich ob der jetzt leicht erhöhten Reisegeschwindigkeit neulich ein äusserst unerfreuliches Erlebnis mit einem unbeleuchtet geparkten grauen PKW hatte, das gerade noch glimpflich ausging und leider Dieters „Pimp-Lösung“ noch nicht zur Verfügung steht, habe ich im Licht- und Bremsenbereich etwas nachrüsten müssen.
Es sei erwähnt, das ich jeden Tag abends und morgens jeweils 8 Kilometer in (momentan) totaler Dunkelheit zurücklege.
Bis dato hatte ich eine LUMOTEC IQ Cyo plus (60 Lux) an einem B+M 6 plus (Extremleichtseitenläufer) am Start.

Hinten hatte ich eine B+M SECULITE Plus montiert.

Der Bereich direkt um das Vorderrad war für meinen Geschmack ausreichend gut erhellt. Dann hatte ich aber einen dunklen Bereich von dort bis zur unteren Kante des auch gut hellen 60 Lux-Rechtecks.
Ich stellte den Kegel also etwas dichter Richtung Rad ein, um den dunklen Bereich zu verkleinern, was naturgemäß dazu führte, das der Kegel nicht mehr sehr weit voraus reichte.
Nach dem Schreck mit dem „Fast-Crash“ war klar, das hier etwas passieren muss.
Nachdem ich die SRAM i-light

und i-brake

Diskussionen hier im Forum mit Interesse verfolgt hatte mussten diese Sachen beschafft werden.
Das Aufspeichern und Zentrieren habe ich – mangels eigener Kenntnisse in diesem Bereich – vom lokalen Fahrradhändler erledigen lassen.
Auch hatte ich gehört, das die B+M LUMOTEC IQ Fly T (40 Lux) den Nahbereich hervorragend ausleuchten soll. Der dort integrierte Frontreflektor sollte nun auch keine Reklamationen seitens der „Rennleitung“ mehr auslösen.

Zwischenzeitlich hatte ich für den rückwärtigen Bereich noch zusätzlich eine B+M IX-RED direkt am Sattel montiert. Die Kegel sind so ausgerichtet, das sie exakt auf Höhe des Fahrerkopfes in einem normalen Mittelklasse-PKW ausgerichtet sind.

Nach Umsetzung des Erdachten versorgt jetzt der i-light exklusiv den B+M LUMOTEC IQ Fly T, der ja zusätzlich zur Hauptdiode noch 6 separate Tagfahrleuchtdioden hat, die auch während der Fahrt angesteuert werden. Dieser läuft jetzt natürlich auch tagsüber permanent mit. Der Seitenläufer wird nur bei Dunkelheit zugeschaltet.
Man kann jetzt definitiv davon reden, das für eine lückenlose sehr helle Ausleuchtung gesorgt ist. Den LUMOTEC IQ Cyo plus habe ich jetzt etwas höher eingestellt, als üblich, um den Kegel etwas weiter in die Ferne zu positionieren. Das vorher vorhandene „Loch“ wird jetzt inclusive des Nahbereiches um das Vorderrad vom LUMOTEC IQ Fly T perfekt bedient.
Das Ganze sieht in der Totale jetzt so aus


Nun zur Bremse. Die Trommel hat einen Durchmesser von 90 statt vorher 60 mm. Die Verzögerungsleistung ist, selbst bei der jetzt noch nicht eingelaufenen Trommel, sehr viel höher als bei der gut eingelaufenen Serientrommel.
Die aufzuwendenden Handkräfte sind in etwa halb so hoch, wie bisher.
Einzige Sorge ist jetzt die doch etwas arg unterdimensionierte Vorderradgabel Marke „Salzstange“.
Eine Federung wäre hier in Zukunft sicherlich auch noch wünschenswert.
Abschließend möchte ich noch gesondert darauf hinweisen, das ich keine wie auch immer geartete Beziehung zur Firma B+M habe. Ich finde einfach das dort Produkte gefertigt werden, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben und auch desingmäßig zumindest meinen Geschmack treffen.
Grüße Matthias
da ich ob der jetzt leicht erhöhten Reisegeschwindigkeit neulich ein äusserst unerfreuliches Erlebnis mit einem unbeleuchtet geparkten grauen PKW hatte, das gerade noch glimpflich ausging und leider Dieters „Pimp-Lösung“ noch nicht zur Verfügung steht, habe ich im Licht- und Bremsenbereich etwas nachrüsten müssen.
Es sei erwähnt, das ich jeden Tag abends und morgens jeweils 8 Kilometer in (momentan) totaler Dunkelheit zurücklege.
Bis dato hatte ich eine LUMOTEC IQ Cyo plus (60 Lux) an einem B+M 6 plus (Extremleichtseitenläufer) am Start.

Hinten hatte ich eine B+M SECULITE Plus montiert.

Der Bereich direkt um das Vorderrad war für meinen Geschmack ausreichend gut erhellt. Dann hatte ich aber einen dunklen Bereich von dort bis zur unteren Kante des auch gut hellen 60 Lux-Rechtecks.
Ich stellte den Kegel also etwas dichter Richtung Rad ein, um den dunklen Bereich zu verkleinern, was naturgemäß dazu führte, das der Kegel nicht mehr sehr weit voraus reichte.
Nach dem Schreck mit dem „Fast-Crash“ war klar, das hier etwas passieren muss.
Nachdem ich die SRAM i-light

und i-brake

Diskussionen hier im Forum mit Interesse verfolgt hatte mussten diese Sachen beschafft werden.
Das Aufspeichern und Zentrieren habe ich – mangels eigener Kenntnisse in diesem Bereich – vom lokalen Fahrradhändler erledigen lassen.
Auch hatte ich gehört, das die B+M LUMOTEC IQ Fly T (40 Lux) den Nahbereich hervorragend ausleuchten soll. Der dort integrierte Frontreflektor sollte nun auch keine Reklamationen seitens der „Rennleitung“ mehr auslösen.

Zwischenzeitlich hatte ich für den rückwärtigen Bereich noch zusätzlich eine B+M IX-RED direkt am Sattel montiert. Die Kegel sind so ausgerichtet, das sie exakt auf Höhe des Fahrerkopfes in einem normalen Mittelklasse-PKW ausgerichtet sind.

Nach Umsetzung des Erdachten versorgt jetzt der i-light exklusiv den B+M LUMOTEC IQ Fly T, der ja zusätzlich zur Hauptdiode noch 6 separate Tagfahrleuchtdioden hat, die auch während der Fahrt angesteuert werden. Dieser läuft jetzt natürlich auch tagsüber permanent mit. Der Seitenläufer wird nur bei Dunkelheit zugeschaltet.
Man kann jetzt definitiv davon reden, das für eine lückenlose sehr helle Ausleuchtung gesorgt ist. Den LUMOTEC IQ Cyo plus habe ich jetzt etwas höher eingestellt, als üblich, um den Kegel etwas weiter in die Ferne zu positionieren. Das vorher vorhandene „Loch“ wird jetzt inclusive des Nahbereiches um das Vorderrad vom LUMOTEC IQ Fly T perfekt bedient.
Das Ganze sieht in der Totale jetzt so aus


Nun zur Bremse. Die Trommel hat einen Durchmesser von 90 statt vorher 60 mm. Die Verzögerungsleistung ist, selbst bei der jetzt noch nicht eingelaufenen Trommel, sehr viel höher als bei der gut eingelaufenen Serientrommel.
Die aufzuwendenden Handkräfte sind in etwa halb so hoch, wie bisher.
Einzige Sorge ist jetzt die doch etwas arg unterdimensionierte Vorderradgabel Marke „Salzstange“.
Eine Federung wäre hier in Zukunft sicherlich auch noch wünschenswert.
Abschließend möchte ich noch gesondert darauf hinweisen, das ich keine wie auch immer geartete Beziehung zur Firma B+M habe. Ich finde einfach das dort Produkte gefertigt werden, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben und auch desingmäßig zumindest meinen Geschmack treffen.
Grüße Matthias