Warum geht das Pleullager kaputt?
Verfasst: Montag 29. Dezember 2014, 13:19
Hallo liebe Forums Mitglieder,
Da ich mit jetzt noch eine zweite Saxonette Classic zugelegt habe, ich ich jetzt mit deutschen Getriebe für Feld- und Schotterwege und steile Anstiege benutze, ist mir vor ein paar Tage der Motor kaputt gegangen.
Ich konnte den Handstarter nicht mehr ziehen und bin dann die letzten 15 km nach Hause geradelt.
Nach zerlegen des Motors sind mir dann schon Kupferbrösel die im ganzen Kurbelwellengehäuse sich Verteilte haben entgegen gekommen.
Nach ausbaut der KW ist mir sofort aufgefallen dass das Pleullager in Längsrichtung sehr viel Spiel hat und in Querrichtung über ca. 3 mm Spiel hat.
Die KW ist also Schrott, samt Kolben der ein satte Riefe von den zerbröselten Pleullager hat, zum Glück hat die Zylinderlauffläche keinen einzigen Kratzer abbekommen.
Ich habe die Saxonette von einen Rentner gekauft der sie 2006 zugelassen hat und keine 200 km damit gefahren ist.
Ich habe dann die Saxonette mit offenen Zündmodul und einen halben Keil die Zündung (Polrad) in Richtung früh verstellt und das Luftfiltergehäuse mit Bohrungen versehen, so wie ich es auch schon bei meiner ersten Saxonette mir NL Getriebe gemacht ja habe.
Diese lief bis zum Motorschaden 28 km/h, die mit Nl Getriebe läuft sogar 34 km/h.
Da der Motor mir deutschen Getriebe am Anfang schon andere Geräusche gemacht (hörte sich so an wie Leichtes Klingeln) hat wie meine erste Saxonette mit NL-Getriebe habe ich mir dabei noch nichts gedacht.
Jetzt wo ich nach ca. 400 bis 500 km gefahren bin war das dann das aus des Motors.
Meine Frage ist jetzt, kann es sein dass das Pleullager durch die Frühzündung (halber Keil) so beansprucht wird, dass es dadurch nach kurzer Zeit kaputtgegangen ist?
Meine erste Classic mit Nl-Getriebe fahre ich wesentlich öfters ( ca. 2000 km mit gleichen Set UP und TK Vergaser) und hat damit noch kein Problem damit gehabt.
Für eure Tipps möchte ich mich schon mal im Voraus bedanken.
Viele Grüße
Johannes
Da ich mit jetzt noch eine zweite Saxonette Classic zugelegt habe, ich ich jetzt mit deutschen Getriebe für Feld- und Schotterwege und steile Anstiege benutze, ist mir vor ein paar Tage der Motor kaputt gegangen.
Ich konnte den Handstarter nicht mehr ziehen und bin dann die letzten 15 km nach Hause geradelt.
Nach zerlegen des Motors sind mir dann schon Kupferbrösel die im ganzen Kurbelwellengehäuse sich Verteilte haben entgegen gekommen.
Nach ausbaut der KW ist mir sofort aufgefallen dass das Pleullager in Längsrichtung sehr viel Spiel hat und in Querrichtung über ca. 3 mm Spiel hat.
Die KW ist also Schrott, samt Kolben der ein satte Riefe von den zerbröselten Pleullager hat, zum Glück hat die Zylinderlauffläche keinen einzigen Kratzer abbekommen.
Ich habe die Saxonette von einen Rentner gekauft der sie 2006 zugelassen hat und keine 200 km damit gefahren ist.
Ich habe dann die Saxonette mit offenen Zündmodul und einen halben Keil die Zündung (Polrad) in Richtung früh verstellt und das Luftfiltergehäuse mit Bohrungen versehen, so wie ich es auch schon bei meiner ersten Saxonette mir NL Getriebe gemacht ja habe.
Diese lief bis zum Motorschaden 28 km/h, die mit Nl Getriebe läuft sogar 34 km/h.
Da der Motor mir deutschen Getriebe am Anfang schon andere Geräusche gemacht (hörte sich so an wie Leichtes Klingeln) hat wie meine erste Saxonette mit NL-Getriebe habe ich mir dabei noch nichts gedacht.
Jetzt wo ich nach ca. 400 bis 500 km gefahren bin war das dann das aus des Motors.
Meine Frage ist jetzt, kann es sein dass das Pleullager durch die Frühzündung (halber Keil) so beansprucht wird, dass es dadurch nach kurzer Zeit kaputtgegangen ist?
Meine erste Classic mit Nl-Getriebe fahre ich wesentlich öfters ( ca. 2000 km mit gleichen Set UP und TK Vergaser) und hat damit noch kein Problem damit gehabt.
Für eure Tipps möchte ich mich schon mal im Voraus bedanken.
Viele Grüße
Johannes