Die Saxonette des Grauens
Verfasst: Sonntag 12. April 2015, 20:20
Heute waren wir auf dem Teilemarkt bei Karl am Kanal.
Dort trafen wir einen sehr seltsamen Saxonettisten, den wir ansprachen, als er neben seiner ebenso seltsamen Saxonette stand.
Seine Kleidung entsprach dem Zustand seiner Saxonette
Er erzählte uns so einiges, was ich nicht alles wiedergeben kann.:
Es ist seine liebste und zuverlässigste Saxonette, womit er jeden Tag 40 km fährt, er hat noch andere bessere Saxonetten. Auto und Motorrad fährt er nicht mehr, hatte auch mal eine Harley gehabt, und Simson Schwalben,und Honda Roller, aber jetzt fährt er nur noch Saxonette.
Es ist Baujahr 91. Den Auspuff hatte er mal aufgesägt und alles freigemacht. Die Saxontette läuft sehr gut. Hatte mal den Motor auf. 2 Lager am Konus hat er weggelassen,( Ob er nur einzelne Kugeln meinte, weiß ich nicht) sie läuft trotzdem, auch ohne diese Lager. Nun, das Hinterrad hatte Spiel wie ein Lämmerschwanz. Ich sagte ihm, ich würde mit dem Ding keinen Meter fahren wollen, Unverständnis, so schlimm sei das doch nicht.
Die Schraube für das Polrad hatte er verloren, da hat er das Polrad einfach festgeschweißt. Dann fuhr die Saxonette nicht und wollte sie seinem Kumpel zum reparieren bringen, der sagte aber so ein Schrott repariere ich nicht. Sowas versteht er nicht, so eine Verschweißung kann man doch wieder freischleifen.
Dann hatte er herausgefunden, daß die Spule lose war, ein Gewinde war kaputt. Nach Einstellung fuhr sie wieder. Dreimal sei Ihm schon der Wurm kaputtgegangen.
Ach ja, das Gummilager vorne fällt immer raus, deshalb hat er es mit einem Tuch gesichert. Und die Packtaschen hat er schon immer und ewig und die halten immer noch. Sein Kumpel hätte das nie geglaubt, das die solange halten.
Der Choke ließ sich hinten nur hinten am Hebel von Hand bewegen, weil der mal zu heiß geworden ist und jetzt klemmt. Die Maschine startete wirklich sofort und mit einer dicken Qualmwolke zog er von dannen.
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Sporti
Dort trafen wir einen sehr seltsamen Saxonettisten, den wir ansprachen, als er neben seiner ebenso seltsamen Saxonette stand.
Seine Kleidung entsprach dem Zustand seiner Saxonette
Er erzählte uns so einiges, was ich nicht alles wiedergeben kann.:
Es ist seine liebste und zuverlässigste Saxonette, womit er jeden Tag 40 km fährt, er hat noch andere bessere Saxonetten. Auto und Motorrad fährt er nicht mehr, hatte auch mal eine Harley gehabt, und Simson Schwalben,und Honda Roller, aber jetzt fährt er nur noch Saxonette.
Es ist Baujahr 91. Den Auspuff hatte er mal aufgesägt und alles freigemacht. Die Saxontette läuft sehr gut. Hatte mal den Motor auf. 2 Lager am Konus hat er weggelassen,( Ob er nur einzelne Kugeln meinte, weiß ich nicht) sie läuft trotzdem, auch ohne diese Lager. Nun, das Hinterrad hatte Spiel wie ein Lämmerschwanz. Ich sagte ihm, ich würde mit dem Ding keinen Meter fahren wollen, Unverständnis, so schlimm sei das doch nicht.
Die Schraube für das Polrad hatte er verloren, da hat er das Polrad einfach festgeschweißt. Dann fuhr die Saxonette nicht und wollte sie seinem Kumpel zum reparieren bringen, der sagte aber so ein Schrott repariere ich nicht. Sowas versteht er nicht, so eine Verschweißung kann man doch wieder freischleifen.
Dann hatte er herausgefunden, daß die Spule lose war, ein Gewinde war kaputt. Nach Einstellung fuhr sie wieder. Dreimal sei Ihm schon der Wurm kaputtgegangen.
Ach ja, das Gummilager vorne fällt immer raus, deshalb hat er es mit einem Tuch gesichert. Und die Packtaschen hat er schon immer und ewig und die halten immer noch. Sein Kumpel hätte das nie geglaubt, das die solange halten.
Der Choke ließ sich hinten nur hinten am Hebel von Hand bewegen, weil der mal zu heiß geworden ist und jetzt klemmt. Die Maschine startete wirklich sofort und mit einer dicken Qualmwolke zog er von dannen.
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