ich habe schon immer beim PKW und Wohnmobil die Ölwechselintervalle überzogen und so den ein oder anderen Euro gespart...ohne schlechtes Gewissen......und hier reden mal Fachleute drüber
http://www.youtube.com/watch?v=56TO5RYs1v4
öligegrüße
Urban
Ölwechsel kaum noch nötig?
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hotte
Re: Ölwechsel kaum noch nötig?
Jeder wie er mag.
Ich kaufe immer ein preiswertes Leichtlauföl für mein Wohnmobil, wechsel es jedes Jahr zum ende der Saison bevor es ins Winterquartier geht, genau so handhabe ich es mit dem Mopped. Die 15-20 €uronen gebe ich gerne aus.
Gruß hotte
Ich kaufe immer ein preiswertes Leichtlauföl für mein Wohnmobil, wechsel es jedes Jahr zum ende der Saison bevor es ins Winterquartier geht, genau so handhabe ich es mit dem Mopped. Die 15-20 €uronen gebe ich gerne aus.
Gruß hotte
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Urban
Re: Ölwechsel kaum noch nötig?
Wenn aber der Laborleiter eines Öltestlabors sagt das ein Öl heutzutage mindestens 100 000 km hält gibt das doch zumindestens zu denken öb wir nicht systematisch verars..t werden.
vieleGrüße
Urban
vieleGrüße
Urban
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hotte
Re: Ölwechsel kaum noch nötig?
ist schon ein älterer Beitrag ( 2008 ) wenn Du aber weiter im Wiki liest
Die stete mechanische Reibung zwischen Kolben und Zylinder sowie in den Lagern der Kurbelwelle erzeugt einen Abrieb. Dabei handelt es sich um feinen Metallstaub, der vom Motoröl aufgefangen und zunächst absorbiert wird. Hat das Motoröl zu viel Metallabrieb aufgenommen, beginnen die Schmiereigenschaften darunter zu leiden, d.h. das Motoröl schmiert nicht mehr ausreichend, sondern erhöht im Gegenteil den Abrieb.
Eine dunkle (schwarze) Farbe des Öls ist entgegen der allgemeinen Meinung kein Indiz für schlechtes oder altes Öl. Moderne Öle enthalten Additive (Detergents, Dispersants und weitere), die den Motor von Ablagerungen befreien sollen. Der so ausgewaschene Schmutz sowie Verbrennungsreste werden vom Öl absorbiert und in der Schwebe gehalten, woraus die rasche Schwarzfärbung resultiert. Bei Dieselmotoren kann das Öl aufgrund der höheren Rußproduktion schon nach einer Probefahrt tiefschwarz sein. Dies ist kein Mangel, sondern ein Qualitätsmerkmal der guten Reinigungseigenschaften des Schmiermittels.
Außerdem kommt es häufig vor, dass bei der Schmierung etwas Motoröl mit in den Verbrennungsraum gesaugt und dort verbrannt wird. Dadurch sinkt der Ölstand im Motor nach und nach ab. Aus diesem Grunde ist es ratsam, regelmäßig den Ölstand zu kontrollieren.
Der Laborleiter sagt
, ............... bezahlen kannst DU, wenn der Motor Schrott ist
Neee, da habe ich mit meinen Ölwechsel lieber ein gutes Gefühl.
aber wie gesagt, jeder wie er mag
Gruß hotte
Die stete mechanische Reibung zwischen Kolben und Zylinder sowie in den Lagern der Kurbelwelle erzeugt einen Abrieb. Dabei handelt es sich um feinen Metallstaub, der vom Motoröl aufgefangen und zunächst absorbiert wird. Hat das Motoröl zu viel Metallabrieb aufgenommen, beginnen die Schmiereigenschaften darunter zu leiden, d.h. das Motoröl schmiert nicht mehr ausreichend, sondern erhöht im Gegenteil den Abrieb.
Eine dunkle (schwarze) Farbe des Öls ist entgegen der allgemeinen Meinung kein Indiz für schlechtes oder altes Öl. Moderne Öle enthalten Additive (Detergents, Dispersants und weitere), die den Motor von Ablagerungen befreien sollen. Der so ausgewaschene Schmutz sowie Verbrennungsreste werden vom Öl absorbiert und in der Schwebe gehalten, woraus die rasche Schwarzfärbung resultiert. Bei Dieselmotoren kann das Öl aufgrund der höheren Rußproduktion schon nach einer Probefahrt tiefschwarz sein. Dies ist kein Mangel, sondern ein Qualitätsmerkmal der guten Reinigungseigenschaften des Schmiermittels.
Außerdem kommt es häufig vor, dass bei der Schmierung etwas Motoröl mit in den Verbrennungsraum gesaugt und dort verbrannt wird. Dadurch sinkt der Ölstand im Motor nach und nach ab. Aus diesem Grunde ist es ratsam, regelmäßig den Ölstand zu kontrollieren.
Neee, da habe ich mit meinen Ölwechsel lieber ein gutes Gefühl.
aber wie gesagt, jeder wie er mag
Gruß hotte
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Dieter-K
Re: Ölwechsel kaum noch nötig?
Hallo Schmierstofffreunde,
Peter Weismann, der Chef des größten unabhängigen Prüflabors für Motoröle, erklärt hier noch einmal ganz ausführlich, was er von Klo-Journalismus à la Frontal 21 und deren Methoden hält:
http://www.wearcheck.de/images/pdf/wear ... rontal.pdf
Solche Journalisten verdienen von mir als Techniker grundsätzlich größte Achtung.
Bar jeder Sachkenntnis wird da an Fakten und Aussagen gedreht, bis alles in den Bericht passt.
- Dieter
Peter Weismann, der Chef des größten unabhängigen Prüflabors für Motoröle, erklärt hier noch einmal ganz ausführlich, was er von Klo-Journalismus à la Frontal 21 und deren Methoden hält:
http://www.wearcheck.de/images/pdf/wear ... rontal.pdf
Solche Journalisten verdienen von mir als Techniker grundsätzlich größte Achtung.
Bar jeder Sachkenntnis wird da an Fakten und Aussagen gedreht, bis alles in den Bericht passt.