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Geld- und Wirtschaftskreislauf in der Praxis

Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2009, 12:02
von DomZurHeide
Wie ich ein ganzes Dörfchen von Schulden befreite. :wink:

Ich komme in ein kleines Feriendorf, es regnet und das Dorf ist leer. Alle hier haben Schulden und leben auf Kredit.
Ich gehe zum einzigen Hotel und möchte ein Zimmer mieten.
Also lege ich einen 500 € Schein auf die Theke und gehe los, um mir die Zimmer anzusehen.

Der Hotelchef nimmt schnell die Banknote und läuft ins Nachbarhaus, um seine Schulden bei seinem Fleischlieferanten zu begleichen.

Dieser rennt sofort los und begleicht seine Schulden beim Rind- und Schweinezüchter.

Der nimmt die 500 € und geht damit zum Futterlieferanten, um seine Schulden gewaltig zu reduzieren.

Dieser Bursche gibt es sofort der Bardame seines Vertrauens für schon länger erhaltene Dienstleistungen in einem örtlich ansässigen Hotel.

Diese Dame schreitet nun froh gelaunt ins Hotel, um ihre Mietschulden zu begleichen und legt es dem Hotelchef auf die Theke.

In diesem Moment komme ich zurück von meiner Zimmerbesichtigung und teile dem Hotelchef mit, dass mir die Zimmer nicht gefallen.

Ich nehme meinen 500 € Schein und verlasse die Ortschaft.

Niemand hat etwas verdient, aber viele in dem Dorf haben keine Schulden mehr und schauen optimistisch in die Zukunft.


… Ähnlichkeiten mit den G 20-Gipfel sind frei empfunden! [:-}


dom

Re: Geld- und Wirtschaftskreislauf in der Praxis

Verfasst: Mittwoch 3. Juni 2009, 14:46
von winfried
sehr schöne Geschichte Dom!


da fällt mir eine ähnliche ein:

Tünnes und Schäl haben in ihrer Vaterstadt Köln ein Fass Bier gekauft um auf der Kirmes "Pützchens Markt" das Bier im Glase

zu verkaufen. Tünnes zieht den Leiterwagen mit dem Fass, Schäl schiebt.

Die Sonne brennt erbarmunglos. Schäl sagt : "Tünnes halt an, ich kann nicht mehr, ich habe unglaublichen Durst, kann ich ein Bier haben?"

Tünnes ist entsetzt: "Schäl, Du weißt, wir wollten das Bier verkaufen!"

Schäl: " Ich weiß, aber ich werde mein Bier auch bezahlen, 1,70 € das Glas!"

Tünnes: "Na gut, wenn es denn sein muß!"

Schäl trinkt, und zahlt.

Sie wechseln sich ab, Schäl zieht und Tünnes schiebt den Leiterwagen, bis:

Tünnes: " Schäl, halt an, ich kann auch nicht mehr. Ich würde jetzt auch gerne ein Bier trinken und ich werde, so wie Du, auch ordentlich für's Gläschen

zahlen."

Gesagt, getan, ---- Als die beiden in Pützchen ankommen, ist das Fass leer, die beiden fürchterlich besoffen und jeder hat alles, was er getrunken hat,

reichlich bezahlt.

Und trotzdem ist kein Geld in der Kasse.

Was haben die beiden nur falsch gemacht?

Gruß Winfried

Re: Geld- und Wirtschaftskreislauf in der Praxis

Verfasst: Donnerstag 4. Juni 2009, 08:52
von DomZurHeide
Hallo Winfried! :smile:

... normalerweise müssten 1,70 € in der Kasse sein ! :*

Gruß

dom

Re: Geld- und Wirtschaftskreislauf in der Praxis

Verfasst: Donnerstag 4. Juni 2009, 17:23
von winfried
Stimmt! aber nur wenn Schäl das letzte Bier trinkt. :wink:

Äver loss'mer nit pingelich sinn.

Gruß Winfried

Re: Geld- und Wirtschaftskreislauf in der Praxis

Verfasst: Dienstag 16. Juni 2009, 11:02
von DomZurHeide
Wie ich so reich wurde, dass ich mir eine zweite Saxonette leisten konnte.

Ich kaufte mir bei einem befreundeten Pferdezüchter für 100 Euro ein ganz junges Pony, um es dann mit Gewinn weiter zu verkaufen.
Am nächsten Tag sollte es geliefert werden.
Doch es kam anders: Das Tier sei in der Nacht gestorben, bedauerte der Züchter.
„Kein Problem“, sagte ich. „Gib mir einfach mein Geld zurück.“ Doch der weigerte sich: „Das Geld habe ich gestern schon für Dünger ausgegeben.“
Da überlegte ich ganz kurz und sagte: „Dann gib mir wenigstens das tote Pony. Ich will es verlosen.“
Der befreundete Züchter ist verwirrt: „Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!“ „Doch“, sagte ich, „ich erzähle einfach keinem, dass es schon tot ist.“

Wochen später kam mein befreundeter Pferdezüchter zu mir zu Besuch. Ihm fiel sofort meine neue grüne Mamba auf. „Und“, fragt er neugierig, „wie ist es mit deiner Verlosung gelaufen?“
Ich lächle und sage: „Sehr gut! Ich habe über 500 Lose zu je zwei Euro verkauft.“
Der Züchter ist verdutzt: „Aber gab es denn keine Reklamationen wegen des toten Ponys?“ Ich lächle noch breiter: „Doch, der Gewinner hat sich beschwert“, sagte ich. „Aber dem habe ich einfach seine zwei Euro zurückgegeben.“

Gruß aus der Gruft
dom 8-)

Re: Geld- und Wirtschaftskreislauf in der Praxis

Verfasst: Dienstag 16. Juni 2009, 13:42
von nicht mehr Mitglied
Hallo Dom ,
:muahaha: :muahaha: :muahaha:

Re: Geld- und Wirtschaftskreislauf in der Praxis

Verfasst: Donnerstag 9. Juli 2009, 08:32
von DomZurHeide
Hier noch ein Beispiel, wie die Geldwirschaft funktioniert. Heute zum Thema Verschwiegenheit und feindliche Übernahme!

Günther war ein Junggeselle, der noch bei seinem Vater wohnte und im Familienbetrieb mitarbeitete.
Eines Tages fand er heraus, dass er beim Tod seines schon kränklichen Vaters sein Vermögen erben würde, und beschloss, sich eine Frau zu suchen mit der er sein Lebensglück teilen könne.

Eines Abends bei einem Investment-Meeting sah er die hübscheste Frau, die er jemals gesehen hatte. Ihre natürliche Schönheit raubte ihm den Atem.
Ich sehe vielleicht nur wie ein gewöhnlicher Mann aus," sagte er zu ihr "aber schon in ein paar Jahren wird mein Vater sterben, und ich werde 65 Millionen Euro erben!"
Sehr beeindruckt nahm die Frau seine Visitenkarte entgegen.

Drei Monate später war sie seine Stiefmutter.

*KISSED*

dom

Re: Geld- und Wirtschaftskreislauf in der Praxis

Verfasst: Montag 20. Juli 2009, 17:40
von DomZurHeide
Heute zum Thema Geldvermehrung und Geschäftsidee!

Vom Autor gelöscht, weil am Thema vobei! :wink:

Gruß

dom

Re: Geld- und Wirtschaftskreislauf in der Praxis

Verfasst: Montag 20. Juli 2009, 17:44
von nicht mehr Mitglied
gelöscht - 22.7.09
( war vielleicht zu vorschnell geantwortet ) *TIRED*

Re: Geld- und Wirtschaftskreislauf in der Praxis

Verfasst: Montag 20. Juli 2009, 21:29
von DiDi
Dom,
der erste, Super Tip ,der Wirtschaftsweisen ,

und garnicht Prüde die Jungs

Gruß DiDi