Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
- tnt-dennis
- Beiträge: 1270
- Registriert: Mittwoch 22. Oktober 2008, 07:41
- Wohnort: Titz
Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
Ohne irgend jemandem zu nahe treten zu wollen, bin ich der Meinung, dass eine Saxonette
ein sehr zuverlässiges Fahrzeug ist.
Mal ehrlich, 80% der hier diskutierten Reparaturarbeiten sind doch darauf zurück zu führen,
das:
1. Nicht richtig gewartet wird.
Wie bei jedem anderen Fahrzeug auch, sollten in regelmäßigen Abständen Schrauben und Muttern
nachgezogen werden, Roststellen aufgearbeitet werden, Ölwechsel gemacht werden, Verschleißteile
wie Benzinschläuche, Zündkerzen gewechselt werden, Umweltbedingte Verunreinigungen (z.B. Salz)
abgewaschen werden u.s.w.
2. Unsauber gearbeitet wird.
Sei es beim Zusammenbau eines Motors, oder auch z.B. beim Tanken mit verdreckten Trichtern oder
Benzinkanistern. Selbst der Dreck aus Benzinkanister und Trichter muss mit einem ordentlichen
Benzinfilter kein Problem darstellen. Mit ordentlichem Filter meine ich jetzt nicht diese
Spagetti Siebe die ein Großteil der Saxonetten verbaut hat, sondern welche, die auch Partikel,
die kleiner sind als Hummeln oder größere Fliegen, filtern.
Zum sauberen Arbeiten fallen mir sofort wieder Georgs Filme von vor 2 Jahren zum Thema
Motorrevision ein. Dort konnte man sehr schön sehen, wie auch ohne Profiwerkstatt in einer Garage
auf einem Tischchen sauber und ordentlich gearbeitet werden kann. Was auch wieder meine Theorie
bestärkt, denn Georg fährt meines Wissens seit damals einfach. (auch ohne ständig nach zu Reparieren)
3. Kaputte Teile durch gebrauchte ersetzt werden.
Wer z.B. ein kaputtes Polrad durch ein gebrauchtes für 2€ von eBay ersätzt, ohne die genaue
Laufleistung zu kennen, sollte sich nicht wundern wenn dieses nach 20km wieder kaputt ist.
Ist eine Zündspule mal so heiß geworden, dass die äußere Kunstoffummantelung geschmolzen ist,
ist das Zurecht feilen allerhöchsten ein Notbehelf um noch nach Hause zu kommen.
Meiner Meinung nach gehören auch gebrauchte Wellendichtringe in die Tonne. Wer von uns kann
schon genau sagen wie viel Weichmacher noch im WD ist, oder ob er nun in 100 oder in 200km
an seiner Verschleiß grenze ist.
4. Frisiert wird.
Die meisten von uns versuchen ja doch dem kleinen 20km/h Motörchen etwas mehr Leistung zu entlocken.
Mehr Leistung ist gleich mehr Verschleiß.
Obwohl eine gut gemachte Leistungssteigerung trotzdem haltbar sein kann. Man siehe z.B.: 2 Saxonetten
fahren nach Rom und wieder zurück.
Auch ich fahre mit zwei 20 Jahre alten, nicht originalen, Saxonetten bis auf eine defekte Bing
Membran und ein gestorbenes Selbstbaumodul bis jetzt Reparaturfrei.(drei mal aufs Holz geklopft)
5. Ungeeignetes Werkzeug benutzt wird.
Das Werkzeug für unsere Möffchen muss nicht das teuerste sein. Ich würde sagen, da reicht
eine Baumarktqualität auf jeden Fall. Aber geeignet sollte es sein.
Ich sehe immer wieder Menschen beim Reifenwechsel, die z.B. ausgestanzte, scharfkantige,
Blech-Reifenheber benutzen. Wer diese Dinger benutzt und sich beim Reifenwechsel selbst Löcher
in den Schlauch stanzt, darf sich über andauernde Plattfüße nicht ärgern.
Heber aus Kunstoff mit abgerundeten Kannten gibt es ab 90cent zu kaufen.
6. Falsch gehandhabt oder falsch zusammenbaut wird.
Hierzu ein Beispiel, der Handstarter.
Unser Handstarterseil reißt nur, wenn es andauernd in den Endanschlag gezogen wird. Dies ist
jedem, der hier im Forum ließt ja bekannt. Also, Seilstarter nicht bis zum Anschlag ziehen hat
den schönen Nebeneffekt, das das Seil nicht mehr reißt. Ich persönlich habe mein Seil gegen
eines mit Dyneema innen Seele ausgetauscht. Dieses hält ein Saxonettenleben lang.
Wird die Feder der Seilrolle beim Zusammenbau zu weit vorgespannt, hat dies den selben Effekt
wie das in den Anschlag ziehen. Außerdem kann bei zu festem Ziehen die Feder verklemmen und
so die Seilrolle kleben bleiben.
7. Am falschen Ende gespart wird.
Thema Zweitaktöl.
Mit einem Liter gutem, vollsynthetischem Zweitaktöl kommt man ca. 6500 km weit.
Was habe ich denn jetzt gespart, wenn nach 2 Litern Billigöl Motor und Auspuff zu sind?
Abschließend würde ich behaupten, das unsere Saxonette, WENN VERNÜNFTIG GEWARTET UND GEPFLEGT,
ein sehr zuverlässiges Fahrzeug ist.
Ab und zu eines der paar Verschleißteile gewechselt,(und hierzu braucht man kein großes technisches
Sachverständnis) und die Saxonette ist ein treuer, zuverlässiger Begleiter.
Gruß
Dennis
ein sehr zuverlässiges Fahrzeug ist.
Mal ehrlich, 80% der hier diskutierten Reparaturarbeiten sind doch darauf zurück zu führen,
das:
1. Nicht richtig gewartet wird.
Wie bei jedem anderen Fahrzeug auch, sollten in regelmäßigen Abständen Schrauben und Muttern
nachgezogen werden, Roststellen aufgearbeitet werden, Ölwechsel gemacht werden, Verschleißteile
wie Benzinschläuche, Zündkerzen gewechselt werden, Umweltbedingte Verunreinigungen (z.B. Salz)
abgewaschen werden u.s.w.
2. Unsauber gearbeitet wird.
Sei es beim Zusammenbau eines Motors, oder auch z.B. beim Tanken mit verdreckten Trichtern oder
Benzinkanistern. Selbst der Dreck aus Benzinkanister und Trichter muss mit einem ordentlichen
Benzinfilter kein Problem darstellen. Mit ordentlichem Filter meine ich jetzt nicht diese
Spagetti Siebe die ein Großteil der Saxonetten verbaut hat, sondern welche, die auch Partikel,
die kleiner sind als Hummeln oder größere Fliegen, filtern.
Zum sauberen Arbeiten fallen mir sofort wieder Georgs Filme von vor 2 Jahren zum Thema
Motorrevision ein. Dort konnte man sehr schön sehen, wie auch ohne Profiwerkstatt in einer Garage
auf einem Tischchen sauber und ordentlich gearbeitet werden kann. Was auch wieder meine Theorie
bestärkt, denn Georg fährt meines Wissens seit damals einfach. (auch ohne ständig nach zu Reparieren)
3. Kaputte Teile durch gebrauchte ersetzt werden.
Wer z.B. ein kaputtes Polrad durch ein gebrauchtes für 2€ von eBay ersätzt, ohne die genaue
Laufleistung zu kennen, sollte sich nicht wundern wenn dieses nach 20km wieder kaputt ist.
Ist eine Zündspule mal so heiß geworden, dass die äußere Kunstoffummantelung geschmolzen ist,
ist das Zurecht feilen allerhöchsten ein Notbehelf um noch nach Hause zu kommen.
Meiner Meinung nach gehören auch gebrauchte Wellendichtringe in die Tonne. Wer von uns kann
schon genau sagen wie viel Weichmacher noch im WD ist, oder ob er nun in 100 oder in 200km
an seiner Verschleiß grenze ist.
4. Frisiert wird.
Die meisten von uns versuchen ja doch dem kleinen 20km/h Motörchen etwas mehr Leistung zu entlocken.
Mehr Leistung ist gleich mehr Verschleiß.
Obwohl eine gut gemachte Leistungssteigerung trotzdem haltbar sein kann. Man siehe z.B.: 2 Saxonetten
fahren nach Rom und wieder zurück.
Auch ich fahre mit zwei 20 Jahre alten, nicht originalen, Saxonetten bis auf eine defekte Bing
Membran und ein gestorbenes Selbstbaumodul bis jetzt Reparaturfrei.(drei mal aufs Holz geklopft)
5. Ungeeignetes Werkzeug benutzt wird.
Das Werkzeug für unsere Möffchen muss nicht das teuerste sein. Ich würde sagen, da reicht
eine Baumarktqualität auf jeden Fall. Aber geeignet sollte es sein.
Ich sehe immer wieder Menschen beim Reifenwechsel, die z.B. ausgestanzte, scharfkantige,
Blech-Reifenheber benutzen. Wer diese Dinger benutzt und sich beim Reifenwechsel selbst Löcher
in den Schlauch stanzt, darf sich über andauernde Plattfüße nicht ärgern.
Heber aus Kunstoff mit abgerundeten Kannten gibt es ab 90cent zu kaufen.
6. Falsch gehandhabt oder falsch zusammenbaut wird.
Hierzu ein Beispiel, der Handstarter.
Unser Handstarterseil reißt nur, wenn es andauernd in den Endanschlag gezogen wird. Dies ist
jedem, der hier im Forum ließt ja bekannt. Also, Seilstarter nicht bis zum Anschlag ziehen hat
den schönen Nebeneffekt, das das Seil nicht mehr reißt. Ich persönlich habe mein Seil gegen
eines mit Dyneema innen Seele ausgetauscht. Dieses hält ein Saxonettenleben lang.
Wird die Feder der Seilrolle beim Zusammenbau zu weit vorgespannt, hat dies den selben Effekt
wie das in den Anschlag ziehen. Außerdem kann bei zu festem Ziehen die Feder verklemmen und
so die Seilrolle kleben bleiben.
7. Am falschen Ende gespart wird.
Thema Zweitaktöl.
Mit einem Liter gutem, vollsynthetischem Zweitaktöl kommt man ca. 6500 km weit.
Was habe ich denn jetzt gespart, wenn nach 2 Litern Billigöl Motor und Auspuff zu sind?
Abschließend würde ich behaupten, das unsere Saxonette, WENN VERNÜNFTIG GEWARTET UND GEPFLEGT,
ein sehr zuverlässiges Fahrzeug ist.
Ab und zu eines der paar Verschleißteile gewechselt,(und hierzu braucht man kein großes technisches
Sachverständnis) und die Saxonette ist ein treuer, zuverlässiger Begleiter.
Gruß
Dennis
Zuletzt geändert von tnt-dennis am Mittwoch 4. August 2010, 17:55, insgesamt 1-mal geändert.
-
nicht mehr Mitglied
Re: Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
Hallo Dennis
100% Recht , ach Quatsch 1000% Recht hast Du !
Das war genau mal ein " WORT ZUM SONNTAG " und zum richtigen zeitpunkt.
Ich muß mir den Beitrag noch einmal durchlesen und auf der ZUNGE ZERGEHEN lassen .
Das war einmal ein STATEMENT zum richtigen zeitpunkt.
Für Deine umfangreichen Recherchen und Schilderungen vielen vielen Dank

Mir und vielen anderen hast Du mit diesem Beitrag aus der Seele gesprochen !
Mfg Bernd

100% Recht , ach Quatsch 1000% Recht hast Du !
Das war genau mal ein " WORT ZUM SONNTAG " und zum richtigen zeitpunkt.
Ich muß mir den Beitrag noch einmal durchlesen und auf der ZUNGE ZERGEHEN lassen .
Das war einmal ein STATEMENT zum richtigen zeitpunkt.
Für Deine umfangreichen Recherchen und Schilderungen vielen vielen Dank
Mir und vielen anderen hast Du mit diesem Beitrag aus der Seele gesprochen !
Mfg Bernd
-
Urban
Re: Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
so richtig kaputt war an meiner Saxonette bisher die Kupplung...die mich trotzdem noch bis nach Hause brachte......alles andere waren Basteleien und Veränderungen, wir sind noch nie liegengeblieben (Unfall ausgeschlossen)
Urban per WebnwalkStick von der Mecklenburger Seenplatte
Urban per WebnwalkStick von der Mecklenburger Seenplatte
Re: Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
Hallo Dennis ,
das ist ein Toller Bericht ,von Dir auseinander geschrieben ,
vorsicht spass , wusste nicht das 2 20 Jahre junge Saxonetten gibt
Gruß DiDi
das ist ein Toller Bericht ,von Dir auseinander geschrieben ,
vorsicht spass , wusste nicht das 2 20 Jahre junge Saxonetten gibt
Gruß DiDi
Für den inneren Schweinehund gibt es eine Erklärung aus der Evolution ; er muss uns zugelaufen sein .
- tnt-dennis
- Beiträge: 1270
- Registriert: Mittwoch 22. Oktober 2008, 07:41
- Wohnort: Titz
Re: Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
Ja Didi,
und ich habe es damals, in der Schule doch gelernt. Ziffern bis 10 sollen in Texten mit Buchstaben geschrieben werden...
Habe ich verbessert.
Gruß
Dennis
und ich habe es damals, in der Schule doch gelernt. Ziffern bis 10 sollen in Texten mit Buchstaben geschrieben werden...
Habe ich verbessert.
Gruß
Dennis
Re: Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
Moin Moin...
Ein wahres Wort zur rechten Zeit gibt mir gleich Gemütlichkeit....(Vorsicht Schüttelreim)
Im Grunde hast du absolut recht!
Was war schon defekt bei mir?
Wolles Modul ,getauscht gegen das Orginale zum nach hause fahren.
Anlasser die Scheiben, aber nach meiner Veränderung jetzt nicht mehr.
Dann zuletzt die Membran selber schuld da aufgebohrt.
Wassertröpfchen im Vergaser aber mit ein bisschen Bioethanol war der auch schnell wieder weg.
Öl nur das Beste Ravenöl 1:100 mischbar bei meinem 599 Motor 1:50 natürlich.
ja das war es schon und sie Läuft und läuft undl läuft....
Gruß Rudi-HH

Ein wahres Wort zur rechten Zeit gibt mir gleich Gemütlichkeit....(Vorsicht Schüttelreim)
Im Grunde hast du absolut recht!
Was war schon defekt bei mir?
Wolles Modul ,getauscht gegen das Orginale zum nach hause fahren.
Anlasser die Scheiben, aber nach meiner Veränderung jetzt nicht mehr.
Dann zuletzt die Membran selber schuld da aufgebohrt.
Wassertröpfchen im Vergaser aber mit ein bisschen Bioethanol war der auch schnell wieder weg.
Öl nur das Beste Ravenöl 1:100 mischbar bei meinem 599 Motor 1:50 natürlich.
ja das war es schon und sie Läuft und läuft undl läuft....
Gruß Rudi-HH
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. 
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky
- tnt-dennis
- Beiträge: 1270
- Registriert: Mittwoch 22. Oktober 2008, 07:41
- Wohnort: Titz
Re: Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
Hi Rudi,
die Anlasser Mitnehmer Scheibe zähle ich auch zu den paar Verschleißteilen, die selbst meine nicht technisch versierte Großmutter hätte tauschen können.
Gruß
Dennis
die Anlasser Mitnehmer Scheibe zähle ich auch zu den paar Verschleißteilen, die selbst meine nicht technisch versierte Großmutter hätte tauschen können.
Gruß
Dennis
-
Ricky
Re: Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
Hallo.Ich kann meine Vorrednern nur Recht geben.
.Wir habe 2 Classics,die mit einer Ausname(selbst verschuldet)uns nie im Stich gelassen haben.
Trotz Leistungssteigerung haben sie nicht einmal gestreikt.Ich bin im Schnee,Wolkenbruch und bei 35 Grad mit dem"Superteil"gefahren.Auch bei Nonstop Höchstgeschwindigkeit(30-32 Km/h)läuft alles Perfekt.
;und das bei allen beiden Saxys.Ich habe noch alles Orginal !!!!(CDI(gebohrt),Hauptdüse,Luftfilter,Auspuff,TK-Vergaser,Zündkerze NKG-PB4,Zündspuhle)
Meine Classics sind Deutsche Fahrzeuge Baujahr 1999 + 2000 d.h.noch"Made in Germany"
Ich muß aber noch sagen,als wir die Saxys gebraucht gekauft haben,waren sie technisch im erbärmlichem Zustand.
Nach etwas Arbeit laufen sie nun,auch dank dem Forum,wieder astrein.
Ricky
Trotz Leistungssteigerung haben sie nicht einmal gestreikt.Ich bin im Schnee,Wolkenbruch und bei 35 Grad mit dem"Superteil"gefahren.Auch bei Nonstop Höchstgeschwindigkeit(30-32 Km/h)läuft alles Perfekt.
Meine Classics sind Deutsche Fahrzeuge Baujahr 1999 + 2000 d.h.noch"Made in Germany"
Ich muß aber noch sagen,als wir die Saxys gebraucht gekauft haben,waren sie technisch im erbärmlichem Zustand.
Nach etwas Arbeit laufen sie nun,auch dank dem Forum,wieder astrein.
Ricky
Re: Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
Moin Moin.....tnt-dennis hat geschrieben:Hi Rudi,
die Anlasser Mitnehmer Scheibe zähle ich auch zu den paar Verschleißteilen, die selbst meine nicht technisch versierte Großmutter hätte tauschen können.
Gruß
Dennis
Du hast natürlich recht!
Nur bei mir war die fast jeden Monat defekt ,weil ich viel mit den Töff fahre und hier in der Stadt kommen so einige Kurzstrecken zusammen.
Außerdem mache ich das Töff öfter an Ampeln aus.
Deshalb war das für mich wichtig.
Handstarter haben damit sicher kein Problem.
Ich währe also jeden Monat dabei zu schauen was ich auch gemacht habe.
Resultat die schrauben löcher, beim Anlasserdeckel, sind schon ausgeleiert.
Außerdem habe ich jetzt so 10 Scheiben liegen die ich nicht mehr so oft brauche...
Ersatzteile habe ich in ausreichender Menge liegen, Altteile werden nur verbaut wenn sie Tip Top waren und keinem größeren Verschleiß unterliegen.
Was aber sehr interessant ist, wo hast du dein Starterseil gekauft?
Gruß Rudi-HH
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. 
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky
-
nicht mehr Mitglied
Re: Wie zuverlässig sind unsere Saxonetten?
Hi Dennis,
Immer noch bin ich von Deinem Beitrag begeistert und kann auch zwischen den Zeilen
die Probleme erkennen.
Es ist schon war das die Saxonetten Wartung verdienen. Die gesammte Technik
ist nicht mit einem Rasenmäher zu vergleichen. Obwohl das von einigen so gehandhabt wird.
Hier wird vielfach in eine falsche Richtung investiert.Geschwindigkeit hat erste Prirorität.
Gerissene poröse Reifendecken / Schläuche , Bremsen Wartung , Benzinleitung / Filter
finden häufig wenig oder keine Beachtung.Das mal nur am Rand bemerkt.
Der Fuhrpark wird tw. von ein auf mehrere Saxonetten erhöht ohne an folgekosten zu Denken.
Dann bleibt für richtige Wartung und Reparatur nicht das benötigte Kleingeld über und es wird
am falschen Ende gespart.
Durch diese schluderhaften Arbeiten sind Ausfälle doch somit vorprogramiert.
Ich gebe mir die größte mühe bei meinen Arbeiten. Es wird nicht nur für die Technik, sonden auch
für's Auge gearbeitet.Rahmen und Anbauteile unterliegen bei mir auch einer gewissen Pflege.
BUCKEL oder KLEEBLATTKOLBEN ist nicht alles !
Trotz meiner intensiven Wartung ist es auch vorgekommen das aussergewöhnlich ein Schaden eintrifft.
So war mir im Urlaub das grosse KUGELLAGER in der Nabenhülse einmal geborsten.
Dank Hilfe aus dem FORUM hatte ich innerhalb 48Std. die Ersatzteile am Urlaubsort und konnte
Reparatur erfolgreich durchführen.
Die Ersatztelversorgung aus der Bucht über Einzelteile abzudecken halte ich auch nicht für den
richtigen Weg.
Da muß das Glück schon gut auf Deiner seite sein das ein gutes SCHNÄPPCHEN gemacht werden kann.
Von den " ZERSTÜCKELUNGS - ANBIETERN " halte ich garnichts und lasse diese links liegen.
Dann besser eine kompl. Maschine kaufen und selber ERSATZTEILE für den Eigenbedarf anlegen.
Denn Rest ab zum SCHROTT sonst wird's unübersichtlich.
Vielleicht greift jemand mal das Thema auf und es wird ein angepasster WARTUNGSPLAN erstellt.
Auch auf den Forumstreffen ist ja schon festgestellt worden mit was für KRÜCKEN einige unterwegs sind.
mfg Bernd
Immer noch bin ich von Deinem Beitrag begeistert und kann auch zwischen den Zeilen
die Probleme erkennen.
Es ist schon war das die Saxonetten Wartung verdienen. Die gesammte Technik
ist nicht mit einem Rasenmäher zu vergleichen. Obwohl das von einigen so gehandhabt wird.
Hier wird vielfach in eine falsche Richtung investiert.Geschwindigkeit hat erste Prirorität.
Gerissene poröse Reifendecken / Schläuche , Bremsen Wartung , Benzinleitung / Filter
finden häufig wenig oder keine Beachtung.Das mal nur am Rand bemerkt.
Der Fuhrpark wird tw. von ein auf mehrere Saxonetten erhöht ohne an folgekosten zu Denken.
Dann bleibt für richtige Wartung und Reparatur nicht das benötigte Kleingeld über und es wird
am falschen Ende gespart.
Durch diese schluderhaften Arbeiten sind Ausfälle doch somit vorprogramiert.
Ich gebe mir die größte mühe bei meinen Arbeiten. Es wird nicht nur für die Technik, sonden auch
für's Auge gearbeitet.Rahmen und Anbauteile unterliegen bei mir auch einer gewissen Pflege.
BUCKEL oder KLEEBLATTKOLBEN ist nicht alles !
Trotz meiner intensiven Wartung ist es auch vorgekommen das aussergewöhnlich ein Schaden eintrifft.
So war mir im Urlaub das grosse KUGELLAGER in der Nabenhülse einmal geborsten.
Dank Hilfe aus dem FORUM hatte ich innerhalb 48Std. die Ersatzteile am Urlaubsort und konnte
Reparatur erfolgreich durchführen.
Die Ersatztelversorgung aus der Bucht über Einzelteile abzudecken halte ich auch nicht für den
richtigen Weg.
Da muß das Glück schon gut auf Deiner seite sein das ein gutes SCHNÄPPCHEN gemacht werden kann.
Von den " ZERSTÜCKELUNGS - ANBIETERN " halte ich garnichts und lasse diese links liegen.
Dann besser eine kompl. Maschine kaufen und selber ERSATZTEILE für den Eigenbedarf anlegen.
Denn Rest ab zum SCHROTT sonst wird's unübersichtlich.
Vielleicht greift jemand mal das Thema auf und es wird ein angepasster WARTUNGSPLAN erstellt.
Auch auf den Forumstreffen ist ja schon festgestellt worden mit was für KRÜCKEN einige unterwegs sind.
mfg Bernd