Der Übeltäter.

Saxonette, Spartamet und andere
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Klaus-W

Der Übeltäter.

Beitrag von Klaus-W »

Hallo zusammen
Monatelang litt ich unter durchrutschender Kupplung,selbst bei hohen Drehzahlen(was eigentlich überhaupt nicht sein kann,selbst wenn kein Belag mehr drauf ist.
Nun habe ich den Fehler gefunden.Es war nicht der Belag,sondern das Wurmwellenlager.Bei meinem letzten Reparaturversuch fiel mir das Lager von der Welle.Upps. =-O .Ich konnte es mit der Hand abziehen und auch wieder drauf stecken.Und das ist Mist,denn die Welle wird nicht mehr geführt.
Durch das axiale Spiel schrammten die Kupplungsbacken oft an der Stirnseite der Glocke,wo sie dann Riefen hinterliessen,an denen dann gelegentlich die Backen klemmten und nicht mehr genügend Kraftschluss erzeugten.
Jetzt habe ich mir ein deutsches Getriebe eingebaut,von den ich noch eine neue Wurmwelle hatte.
Da die alte Hollandglocke auch noch eierte bin ich nun meinen Durchrutscher und die Vibrationen los.
Gruss Klaus

Ps:Die Fotos sind leider in der falschen Reihenfolge,aber hier wird evtl.nach der jpeg.Nr. sortiert.
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Riefen in der Innenstirnwand
Riefen in der Innenstirnwand
Upps,da fiel das Lager runtr
Upps,da fiel das Lager runtr
goodhubi

Re: Der Übeltäter.

Beitrag von goodhubi »

genau das Gleiche hat ich auch mal bei nem 399er...das Lager war nicht fest auf der Kurbelwelle.... und polradseits hatte ich das auch schon mal.... beides waren ungeöffnete motoren......
Sachso
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Re: Der Übeltäter.

Beitrag von Sachso »

Hallo goodhubi,
was kann die Ursache bei einem werkseitig montiertem Motor sein , Verschleiss ? Kann man das Axialspiel beim Zusammenbau prüfen, einstellen ?
Viele Grüsse Sachso
goodhubi

Re: Der Übeltäter.

Beitrag von goodhubi »

verschleiss glaub ich nicht...ich vermute einfach schlamperei und sogenannte "Materialstreuung"
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