Akku laden
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didiwagener
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Re: Akku laden
Hallo Schlappy
Eine spezielle Lösung für die Classic die sich aber mit Abänderung bestimmt für noch andere Saxos verwenden läßt.
Dann hier noch ein Bitteschön : http://www.hilfsmotor.eu/forum/Saxonett ... 7/post/-1/
Gruß Dietmar
Nachtrag : Man kann natürlich an dem Anschluß auch (abgesichterte) 12V = entnehmen.
Eine spezielle Lösung für die Classic die sich aber mit Abänderung bestimmt für noch andere Saxos verwenden läßt.
Dann hier noch ein Bitteschön : http://www.hilfsmotor.eu/forum/Saxonett ... 7/post/-1/
Gruß Dietmar
Nachtrag : Man kann natürlich an dem Anschluß auch (abgesichterte) 12V = entnehmen.
„Es wird geliebt der Verrat,aber nicht der Verräter.“
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hotte
Re: Akku laden
mönsch Dietmar,
hast ja lange gebraucht um zu helfen, genau das meinte ich.
und nu schlappi.....
hast ja lange gebraucht um zu helfen, genau das meinte ich.
und nu schlappi.....
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didiwagener
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Re: Akku laden
Hotte, Du fiese Möpp .Gicht inne Finger....?
Hätteste ja auch ma selber raussuchen können. Ne.
Gruß in den Norden
Dietmar
Gruß in den Norden
Dietmar
„Es wird geliebt der Verrat,aber nicht der Verräter.“
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Schlappy
Re: Akku laden
Genau dies hatte ich gesucht und irgendwie nicht gefunden!
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didiwagener
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Re: Akku laden
Jah,jahh.... Siehe Hotte - Gicht inne Finger
Wenn Du das Absichern nachvollziehen willst.....? Nimm lieber in der Art so etwas (Sicherungshalter) : http://www.ebay.de/itm/5x-KFZ-Sicherung ... SwMmBV0L2e
Hindert Einen ja Keiner dran schlauer zu werden. Ne.
Gruß Dietmar
Wenn Du das Absichern nachvollziehen willst.....? Nimm lieber in der Art so etwas (Sicherungshalter) : http://www.ebay.de/itm/5x-KFZ-Sicherung ... SwMmBV0L2e
Hindert Einen ja Keiner dran schlauer zu werden. Ne.
Gruß Dietmar
„Es wird geliebt der Verrat,aber nicht der Verräter.“
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Schlappy
Re: Akku laden
didiwagener hat geschrieben: Hindert Einen ja Keiner dran schlauer zu werden. Ne.
Re: Akku laden
Hallo liebe Leute,
Eure Bastelei in Ehren, aber richtiges Laden eines Akkus funktioniert auf Dauer nur mit einem konstanten Strom über eine bestimmte Zeit. Dazu braucht es eine entsprechende Elektronik, die die Steckernetzteile, die Ihr da an den Selbsteinbau- Buchsen anschließt in der Regel aber nicht haben. Die hoffentlich korrekte Absicherung der Ladebuchse oder besser: des Akkus hilft da auch erstmal nicht weiter.
Das Laden des original- Saxonettenakkus im Alltagsbetrieb funktioniert so: während der Fahrt wird der Akku ständig mit wenig Strom aufgeladen. Dabei kann er aufgrund der spannungsgeführten aber strombegrenzten Ladung auch überladen werden, was dem ursprünglich verbauten NC-Akku aber nicht schadet, da er begrenzt überschüssige Ladeenergie in Wärme umwandelt. Dieses Ladeverfahren verhindert bzw. beseitigt bei NC- Akkus sogar die sogenannte "Formatierung" der einzelnen Akkuzellen. Da der Akku in der Praxis auch regelmäßig z. B. durch Benutzung des E- Starters entladen wird und das System darauf abgestimmt ist braucht man den Akku außer bei extremem Kurzstreckenbetrieb mit viel E- Start- Einsatz nicht zusätzlich nachzuladen. Der kleine 1,2 Ah- NC- Akku hält damit oft genug 20 Jahre... und der E- Starter auch.
NiMh- Akkus vertragen dieses Ladeprinzip allerdings nicht und erfordern ein ganz anderes, wesentlich aufwändigeres Ladeverfahren, sind bei der vorgegebenen Ladetechnik der Saxonette als Ersatz also absolut untauglich. Auch höhere Akku- Kapazitäten und Stromstärken bringen da nichts, außer vielleicht "Zahnausfall" am Polrad.
Wer eine modifizierte Zündspule ohne Ladewicklung für den E- Start- Akku nutzt, dem bleibt letztendlich nichts anderes übrig, als den (NC-) Akku regelmäßig auszubauen und ihn z. B. an einem Labornetzteil mit 1/10 des Stromanteils der Nennkapazität mindestens 10 und maximal ca. 15 Stunden lang aufzuladen. Bei NiMh Akkus muss man zu einem auf die Zellenanzahl abgestimmten Puls- Ladegerät raten; ansonsten sind auf Dauer Batterien günstiger...
Steckernetzteile laden entweder mit zu geringer Spannung (Pufferung), dann wird der Akku maximal halb voll oder mit Überspannung, dann geht der Akku ohne Kontrolle der Ladezeit durch massive Überladung sehr schnell kaputt...
Das nur als kleiner Denkansatz zum Thema "Akku (richtig) laden"
VG TomL
Eure Bastelei in Ehren, aber richtiges Laden eines Akkus funktioniert auf Dauer nur mit einem konstanten Strom über eine bestimmte Zeit. Dazu braucht es eine entsprechende Elektronik, die die Steckernetzteile, die Ihr da an den Selbsteinbau- Buchsen anschließt in der Regel aber nicht haben. Die hoffentlich korrekte Absicherung der Ladebuchse oder besser: des Akkus hilft da auch erstmal nicht weiter.
Das Laden des original- Saxonettenakkus im Alltagsbetrieb funktioniert so: während der Fahrt wird der Akku ständig mit wenig Strom aufgeladen. Dabei kann er aufgrund der spannungsgeführten aber strombegrenzten Ladung auch überladen werden, was dem ursprünglich verbauten NC-Akku aber nicht schadet, da er begrenzt überschüssige Ladeenergie in Wärme umwandelt. Dieses Ladeverfahren verhindert bzw. beseitigt bei NC- Akkus sogar die sogenannte "Formatierung" der einzelnen Akkuzellen. Da der Akku in der Praxis auch regelmäßig z. B. durch Benutzung des E- Starters entladen wird und das System darauf abgestimmt ist braucht man den Akku außer bei extremem Kurzstreckenbetrieb mit viel E- Start- Einsatz nicht zusätzlich nachzuladen. Der kleine 1,2 Ah- NC- Akku hält damit oft genug 20 Jahre... und der E- Starter auch.
NiMh- Akkus vertragen dieses Ladeprinzip allerdings nicht und erfordern ein ganz anderes, wesentlich aufwändigeres Ladeverfahren, sind bei der vorgegebenen Ladetechnik der Saxonette als Ersatz also absolut untauglich. Auch höhere Akku- Kapazitäten und Stromstärken bringen da nichts, außer vielleicht "Zahnausfall" am Polrad.
Wer eine modifizierte Zündspule ohne Ladewicklung für den E- Start- Akku nutzt, dem bleibt letztendlich nichts anderes übrig, als den (NC-) Akku regelmäßig auszubauen und ihn z. B. an einem Labornetzteil mit 1/10 des Stromanteils der Nennkapazität mindestens 10 und maximal ca. 15 Stunden lang aufzuladen. Bei NiMh Akkus muss man zu einem auf die Zellenanzahl abgestimmten Puls- Ladegerät raten; ansonsten sind auf Dauer Batterien günstiger...
Steckernetzteile laden entweder mit zu geringer Spannung (Pufferung), dann wird der Akku maximal halb voll oder mit Überspannung, dann geht der Akku ohne Kontrolle der Ladezeit durch massive Überladung sehr schnell kaputt...
Das nur als kleiner Denkansatz zum Thema "Akku (richtig) laden"
VG TomL
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didiwagener
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Re: Akku laden
Nun denn - mal wegen Akku laden und Kapazität und so..... So Einiges ist da elektrisch bei der Steinzeittechnik der Saxonette im Gebrauch eher ein Kompromiss . Dass der originale 1,2 Ah-Akku im Gebrauch den Ansprüchen von einem exessiven E-Startfahrer gerecht wird halte ich übrigens für eine Mär.
Da ich gerne Kraft aus dem Hubraum , äh meine ich aus den Ah`s
, schöpfe ...... Ich habe mich dann auch zu einem Kompromiss entschlossen
Wegen dem Platzangebot in dem Körbchen(Hundchen muß ja auch noch mit) aber auch den 6V für die Standlichtumschaltung 2x 6V 12Ah Blei/Gel in einem Trockenbauprofil aus dem Baumarkt auf dem Korbboden befestigt,gleiches Profil als Abdeckung mit Rappband befestigt und eine Sicherung und eine Isolierlage im Deckel. Kraft aus dem Vollen.....
Alles schön versteckt mit einer Korbeinlage fahre ich damit nun schon ein halbes Jährchen durch die Gegend. Wie sich das auf Dauer bewährt mit der Ladespannung vom Saxonette und den Bleigels.....? Bis Dato alles bestens und als Ultima Ratio habe ich ja auch noch ein Automatikladegerät für Plumbum. Da ich die Anschlüsse zum Laden mit einem externen Lader seitlich zugänglich gelegt habe......Nix mehr mit Rummgefummel und so.......
Ach ja . Wenn da schon Jemand längere Zeit mit Bleiakkus......? Vielleicht könnte der ja mal......
Und nochma Ach ja : Da ich ein neugieriger Mensch bin werde ich die bei Gelegenheit auch mal .....
http://www.ebay.de/itm/351310342684?_tr ... EBIDX%3AIT
Einfach so.....
Gruß Dietmar
Alles schön versteckt mit einer Korbeinlage fahre ich damit nun schon ein halbes Jährchen durch die Gegend. Wie sich das auf Dauer bewährt mit der Ladespannung vom Saxonette und den Bleigels.....? Bis Dato alles bestens und als Ultima Ratio habe ich ja auch noch ein Automatikladegerät für Plumbum. Da ich die Anschlüsse zum Laden mit einem externen Lader seitlich zugänglich gelegt habe......Nix mehr mit Rummgefummel und so.......
Ach ja . Wenn da schon Jemand längere Zeit mit Bleiakkus......? Vielleicht könnte der ja mal......
Und nochma Ach ja : Da ich ein neugieriger Mensch bin werde ich die bei Gelegenheit auch mal .....
http://www.ebay.de/itm/351310342684?_tr ... EBIDX%3AIT
Einfach so.....
Gruß Dietmar
„Es wird geliebt der Verrat,aber nicht der Verräter.“
Re: Akku laden
Hallo,
Ich persönlich rate aufgrund meiner Erfahrungen von der Verwendung größerer Akkus ab. Fakt ist: im Einschaltmoment verursacht der stehende E-Start- Motor praktisch einen Kurzschluss. Beim kleinen Akku bricht dadurch die Spannung zusammen, da durch die geringe Kapazität auch nur ein begrenzter Kurzschlussstrom möglich ist. Der kleine Akku sorgt also gewissermaßen für einen weicheren Anlauf des E-Starters. Ein Akku mit hoher Kapazität liefert jedoch im Einschaltmoment des E- Starters auch einen erheblich höheren Strom, wodurch der E- Starter damit wesentlich "härter" zur Sache geht. Über die Folgen wurde schon oft berichtet. So ist meiner Meinung nach der bei einigen Leuten auftretende "Zahnausfall" am Polrad nicht ursächlich auf die "durchgedrehte" Federscheibe, sondern eben hauptsächlich auch auf die Verwendung stärkerer Akkus zurückzuführen.
Abgesehen davon ist bei der Verwendung eines stärkeren Akkus unbedingt auch der Einbau einer elektrischen Absicherung erforderlich, während mit dem serienmäßigen Akku die Elektrik quasi "kurzschlussfest" ausgelegt ist.
VG TomL
das hängt ganz von der Fahrweise ab. Theoretisch sind rund 15 Minuten Motorlauf notwendig, um den Akku mit der entnommenen Energie für einen E-Start "nachzutanken". Voraussetzung ist natürlich, dass der Motor direkt anspringt und kein minutenlanges "Georgel" nötig ist. Ausserdem müssen sämtliche 10 Akkuzellen in Ordnung sein; schon bei einer defekten Zelle klappt das Laden nicht mehr richtig.didiwagener hat geschrieben: Dass der originale 1,2 Ah-Akku im Gebrauch den Ansprüchen von einem exessiven E-Startfahrer gerecht wird halte ich übrigens für eine Mär.
Ich persönlich rate aufgrund meiner Erfahrungen von der Verwendung größerer Akkus ab. Fakt ist: im Einschaltmoment verursacht der stehende E-Start- Motor praktisch einen Kurzschluss. Beim kleinen Akku bricht dadurch die Spannung zusammen, da durch die geringe Kapazität auch nur ein begrenzter Kurzschlussstrom möglich ist. Der kleine Akku sorgt also gewissermaßen für einen weicheren Anlauf des E-Starters. Ein Akku mit hoher Kapazität liefert jedoch im Einschaltmoment des E- Starters auch einen erheblich höheren Strom, wodurch der E- Starter damit wesentlich "härter" zur Sache geht. Über die Folgen wurde schon oft berichtet. So ist meiner Meinung nach der bei einigen Leuten auftretende "Zahnausfall" am Polrad nicht ursächlich auf die "durchgedrehte" Federscheibe, sondern eben hauptsächlich auch auf die Verwendung stärkerer Akkus zurückzuführen.
Abgesehen davon ist bei der Verwendung eines stärkeren Akkus unbedingt auch der Einbau einer elektrischen Absicherung erforderlich, während mit dem serienmäßigen Akku die Elektrik quasi "kurzschlussfest" ausgelegt ist.
VG TomL