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Re: Aufsatzscheibe
Verfasst: Montag 12. Januar 2015, 10:38
von Kolbenfresser
Hallo
Ich würde eher davon ausgehen das, dass Gewinde kaputt ist weil sich die Schraube gelöst hat.
Deine Theorie ist natürlich auch möglich.
Wenn Senkkopf dann muss die Schraube unbedingt versenkt werden, sonst löst die sich.
Gruß
Jörg
Re: Aufsatzscheibe
Verfasst: Montag 12. Januar 2015, 10:52
von Claus
...leider kann ich nicht mehr lesen,was DomzurHeide geschrieben hat.
Ich hasse diese ewige Löscherei
Gruss Claus
Re: Aufsatzscheibe
Verfasst: Montag 12. Januar 2015, 11:09
von Sporti
Da ist nichts gelöscht.
Das ist der original Text so Wie Dom Ihn erschaffen hat..
Was das ewinde betrifft. Ich habe den Gewindebohrer nicht komplett durchgejagt, sonder nur soweit, das ein noch zu enges Gewinde entstht.
bei einem 3-Stufen Gewindebohrsatz würde ich sagen, ich habe die dritte Stufe nicht verwendet.
Dann habe ich die Schraube reingedreht. Das zu enge Gewinde sollte für eine zusätzliche Klemmung sorgen.
Sporti
Re: Aufsatzscheibe
Verfasst: Montag 12. Januar 2015, 11:56
von Sachso
Hallo Sporti,
auch mich hat Dein Kommentar zu DomZurHeides Posting begeistert .
Zu den Gewindbohrern wäre zu sagen , dass es unterschiedliche Klassen innerhalb einer Gewindegrösse gibt. Wer eine Schraube in ein "Übermassgew." dreht , kann sie mit Loctite o.ä. nicht dauerhaft sichern zumal term. und dynam.Aspekte eine Rolle spielen.
Ich habe nach anfänglicher Zustimmung auf den Einbau verzichtet. Mir sind techn. Bedenken gekommen , insofern kann ich eine Scheibe weit unter dem Selbstkostenpreis anbieten (PN).
VG Sachso
Re: Aufsatzscheibe
Verfasst: Montag 12. Januar 2015, 13:42
von hotte
Sachso hat geschrieben:Hallo Sporti,
Zu den Gewindbohrern wäre zu sagen , dass es unterschiedliche Klassen innerhalb einer Gewindegrösse gibt. Wer eine Schraube in ein "Übermassgew." dreht , kann sie mit Loctite o.ä. nicht dauerhaft sichern zumal term. und dynam.Aspekte eine Rolle spielen.
was nennst Du Übermaßgewinde? Ich lerne gerne dazu?
Ich kenne Maschinengewindebohrer die alle Stufen haben, oder die Gewindebohrer ( Hand ) für Windeisen die in 3 Stufen aufgeteilt sind als Satz. Ein sogenanntes Wurfgewinde/Übergewinde kenne ich nicht?
Ich würde dann wie Sporti Gewindegröße 2 Schneiden und mit Loctite sichern.
Re: Aufsatzscheibe
Verfasst: Mittwoch 14. Januar 2015, 00:45
von Johannes63
Klaus-W hat geschrieben:Moin
Ich freue mich,dass nicht alle die Scheibe verteufeln.
Nach Analyse der gelösten Schraube habe ich festgestellt,dass das Gewinde im Kolben ausgerissen ist.Vermutlich habe ich beim Gewindebohren etwas geschludert.Da ich noch keine passenden Alu Senknieten 3x10 din 661 aufgetrieben habe(kleines Gebinde)dauert es wohl noch ein bisschen,bis es weitergeht.
Vielleicht hat jemand von Euch einen Tipp.
Habe gestern erst mal einen neuen Kolben mit Kleeblatt eingebaut.Es macht sich auf jeden Fall in der Leistung bemerkbar,obwohl ich weis,dass sich der neue Kolbenring erst einschleifen muss.
Sobald ich die Nieten aufgetrieben habe,kommt der "Buckelkolben"wieder rein.Bääh.
Ich denke,die Scheibe zu schrauben war von Anfang an der falsche Ansatz.Man hätte gleich nieten sollen.
Ps:ich denke,die alten Regiewerkstätten sind da etwas ängstlich denn,bei allem was wir machen,haben wir immer noch keinen Hochleistungsmotor.Selbst wenn wir 1PS erreichen sind wir nur bei 33 PS /l.Wat issn dat,nix.
In diesem Sinne Gruss Klaus
Hallo Klaus,
Deine trotz Aussage mit dem Buckelkolben erinnert mich noch, wo zu Lebzeiten mir mein Vater erzählt hat, dass er mit einen Mechaniker in dem 60ziger Jahren befreundet war, der seinen VW Käfer zu Höchstleitungen aufgemotzt hat.
Der Käfer ging satte 180 Sachen und er hat sich einen Spaß damit gemacht, in dem er BMW´s und andere schnelle Auto seiner Zeit jagte.
Aber jedes oder zumindest jedes zweite Wochenende hat er dann den Motor auseinander genommen, weil wieder etwas zu Optimieren war, was so viel heißt, am Motor hat es wieder mal etwas zerlegt.
Es gibt Leute die haben Spaß am schrauben, ich auch, aber nur wenn es sein muss!
Wenn ich wieder mal eine länger Tour von ca. 100 km oder mehr fahre ist mir ein zuverlässiger Motor lieber, als einer der zwar mehr Leistung hat, aber man wie weiß wie lange er hält.
Ich hätte bei so einen Motor immer ein schlechtes Bauchgefühl wie lang das noch gut geht aber es ist ja Gott sei dank nur mein Bauchgefühl
Gruß Johannes

Re: Aufsatzscheibe
Verfasst: Mittwoch 14. Januar 2015, 08:55
von Klaus-W
Hallo Johannes
mir gehts ähnlich wie Deinem Vater(vielleicht sind wir eine Generation)
Wenn mein Motor mal längere Zeit einwandfrei läuft,nix zu schrauben,leide ich an Entzugserscheinungen.
Trotz des ganzen Tunigs laufen meine Motoren doch recht zuverlässig.
Gruss Klaus
Re: Aufsatzscheibe
Verfasst: Mittwoch 14. Januar 2015, 12:11
von Sachso
Hallo hotte,
auch für Gewinde gibt es Toleranzen (nach DIN 13, Blatt 15) . Allgemein als fein ( f) , mittel (m) und grob (g) bezeichnet . Ohne Toleranzangabe gilt die Klasse m , das Toleranzfeld 6g beim Bolzengew. und 6H beim Muttergewinde.Baumarktwerkzeuge enthalten oft keine Toleranzangaben neben der Gw. Benennung .
So ist nicht jeder Gew.-Bohrer-Anschliff neben einem Schmiermittel für jedes Mat. geeignet . Für den Hobbybereich mag das nicht wichtig sein. Wenn es um eine therm. und mechan. hoch belastete Schraubverbindung geht , wie im vorliegenden Fall , kann das schon ausschlaggebend sein. Aus Kostengründen werden Schrauben und Muttern vielfach des weiten Toleranzfeldes 8g (Bolzengew.)mit viel Spiel im 6H Muttergew. gehandelt.
"Übermassgewinde" ist keine für diesen Fall techn.relevante Bezeichnung und war sinngemäß gemeint .
VG Sachso
Re: Aufsatzscheibe
Verfasst: Mittwoch 14. Januar 2015, 14:48
von yoekio
Right, this is how i did it. wie ich es gemacht habbe
No problem, s so far. Geine probleme. It is a sudoki kolben. Ich habe einer niete benust.

Re: Aufsatzscheibe
Verfasst: Mittwoch 14. Januar 2015, 17:12
von hotte
sieht gut aus

, wieviel Km bist Du damit schon gefahren?