Oelkohle
Verfasst: Sonntag 2. Dezember 2012, 12:24
Hallo zusammen
Die Oelkohle ist immer mit einem negativen Image verbunden.Ich möchte nun für Sie eine Lanze brechen.
Nachdem ich den ganzen Sommer damit verplempert hatte, mit der Suche nach dem Klirren im Motor(es war ein Kolbenkipper weil meine beiden Motoren verschlissen waren,schade,es waren meine Kanalgetunten)habe ich mir im Internet ein gebrauchtes Gehäuse geschossen.Leider war es etwas verrieft.Trotzdem baute ich den Motor zusammen,mit neuem Originalkolben,Kleeblatt und Hollandgetriebe.Er lief anfangs miserabel,wurde aber langsam besser.Aber ich wollte eine Bergziege haben und habe deshalb ein deutsches Getriebe eingebaut.Der Erfolg war miserabel.
Unten rum nix und bergauf auch nix.Da fiel mir ein:moment,als ich den Motor offen hatte stellte ich an der oberen Kante des Kolbenbodens kleine Grate fest,die ich naturlich mit feinem Schleifpapier abgeschliffen hatte.Das war Ölkohle.Nachdem ich bis jetzt immer davon ausging.daß sich der Kolbenring einschleifen muss,stelle ich nun eine andere These auf:was diese kleinen Riefen abdichtet, ist die Ölkohle.Was haltet Ihr von dieser Theorie?Ölkohle kann auch segensreich sein.
Gruß Klaus
Die Oelkohle ist immer mit einem negativen Image verbunden.Ich möchte nun für Sie eine Lanze brechen.
Nachdem ich den ganzen Sommer damit verplempert hatte, mit der Suche nach dem Klirren im Motor(es war ein Kolbenkipper weil meine beiden Motoren verschlissen waren,schade,es waren meine Kanalgetunten)habe ich mir im Internet ein gebrauchtes Gehäuse geschossen.Leider war es etwas verrieft.Trotzdem baute ich den Motor zusammen,mit neuem Originalkolben,Kleeblatt und Hollandgetriebe.Er lief anfangs miserabel,wurde aber langsam besser.Aber ich wollte eine Bergziege haben und habe deshalb ein deutsches Getriebe eingebaut.Der Erfolg war miserabel.
Gruß Klaus