...tägliche Fahrleistungen

Saxonette, Spartamet und andere
Sachso
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...tägliche Fahrleistungen

Beitrag von Sachso »

Bisweilen hört und man von Fahrleistungen von 60 -200 km an einem Tag. So scheint es Saxonetten.Fans zu geben , die in offensichtlich malerischer Landschaft bis zu 8 Stunden im Sattel sitzen. Ich , neu in der Saxonetten-Gemeinde , habe es zu wenigen Probefahrten von bis zu 20 km gebracht. Meine Saxonette Bj. 2000, von der Drehzahlbeschränkung befreit , bringt es auf rd. 26 kmh (ich fahre nur ca.20-22kmh). Allerdings empfinde ich ich den Lärm und die vom Motor erzeugten bis zum Sattel und Lenker durchgereichten Schwingungen als unangenehm. Die kürzlich erworbene Spartamet ,Bj. 1988 , mit Drehzahlbegrenzung läuft etwas leiser und mit weniger Schwingungen . Für mich wäre eine stundenlange Fahrt belastend und Strecken der genannten Länge alles andere als erhohlsam.
Wie lang sind allgemein die zurückgelegten Strecken ?
VG Sachso
Nikohirsch

Re: ...tägliche Fahrleistungen

Beitrag von Nikohirsch »

täglich etwa 10 Km zur Arbeit (auch im Winter) und 60 -80 Km
am Wochenende zusammen mit meiner Frau. :*

schöne grüße aus dem Chiemgau
Klaus
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Sporti
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Re: ...tägliche Fahrleistungen

Beitrag von Sporti »

In Unserer Sommertour sind wir zwischen 50 und 160 Km jeden Tag gefahren. Das hing auch von den Fahrbahnbeschaffenheiten ab: Die meist schlechten Radwege ermöglichten kaum eine Geschwindigkeit von über 20 km/h. Außerdem waren einige Pausen eingelegt.
Die Fahrt nach Greven, ca. 130 Km fahren wir relativ locker. Morgens früh los und am späten Nachmittag Ankunft.
Bei Touren sollte man allerdings mit einer durchschnittliche Tageskilometerzahl von 100 Km rechnen. Man braucht jedenfalls einen guten Sattel, nix vom Aldi.


Sporti
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Kolbenfresser

Re: ...tägliche Fahrleistungen

Beitrag von Kolbenfresser »

Sommertour am Tag 80-160km (also mit Frau bis 320Saxonetten Kilometer)
Mal eben Einkaufen 35km (70)
Insgesamt ca. 10tkm/Jahr mit meiner Frau.

Jörg
Sachso
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Re: ...tägliche Fahrleistungen

Beitrag von Sachso »

Alle Achtung diesen Fahrleistungen mit der Saxonette. Dagegen bin ich ein Weichei mit meinen bisherigen 20 km-Ausflügen. Jährlich eine Reise ans Mittelmeer mit einem bequemen Harley-Tourer, bei Anreise per Autoreisezug bis Lörrach und Rückreise per Autoreisezug ab München, sind uns ein Vergnügen.
VG Sachso
Urban

Re: ...tägliche Fahrleistungen

Beitrag von Urban »

Ja so sind Sie die Harley Fahrer........
Autoreisezug als Goldwingfahrer.....niemals
Frankie

Re: ...tägliche Fahrleistungen

Beitrag von Frankie »

Hallo,

ich fahre täglich mit der Saxonette zur Arbeit (hin und zurück 24 km). An Wochenenden kommen ca. 30 km hinzu. Größere Touren sind in Planung. Ich möchte in diesem Sommer gerne noch die Rotbachwanderroute und den neuen Römer-Lippe-Radwanderweg fahren.
Im September gehts für eine Woche in die französischen Alpen. Dafür kommt aber dann die Guzzi zum Einsatz. Selbstverständlich ohne Autoreisezug ;)

Viele Grüße

Frank
Jörg

Re: ...tägliche Fahrleistungen

Beitrag von Jörg »

...ich bin der Sonnenscheinwetterfahrer...dementsprechend sind meine Fahrleistungen ,eher kaum erwähnenswert...zumal ich mein Motorrad wiederentdeckt habe .
Sachso
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Re: ...tägliche Fahrleistungen

Beitrag von Sachso »

Naja Frank,
am Niederrhein beheimatet ist das von Hamburg aus schon die halbe Strecke. In der "Vor-Harley-Zeit" ,bis 1996 haben wir mit der BMW (K100 RS) und davor mit der Guzzi (Cali II) Freitags nach Dienstschluss die Reise in den Süden per Achse begonnen. Allerdings ist die BAB für den Harley-Tourer nicht die optimale Strasse.Zudem kommen wir allmählich in die Jahre.......
VG Sachso
Frankie

Re: ...tägliche Fahrleistungen

Beitrag von Frankie »

Hallo Sachso,

ich gebe ja zu, vor ein paar Jahren habe ich auch mal den Autoreisezug von Düsseldorf bis München gebucht. Ich fand es damals zwar langweilig, aber eine durchaus akzeptable Alternative zur Autobahnkilometer-Fresserei. Die hohen Kosten der DB-Autozüge haben mich aber nachhaltig abgeschreckt.

Seit einigen Jahren fahren wir gemütlich in zwei Etappen gen Süden. Die Zwischenübernachtungen werden vorab in Etap-Hotels, Pensionen oder Gasthöfen gebucht. Das gibt uns die Möglichkeit, 2/3 der Strecke über Landstraße zu fahren. Die ersten 15 Jahre war ich mit der Cali 3 und Zelt unterwegs, danach etwas komfortabler mit der Norge.

Mit steigendem Alter wird auch der Wunsch nach Bequemlichkeit lauter: seit ein paar Jahren bleibt das Zelt zu hause und wir übernachten in Ferienwohnungen, -häusern oder neuerdings auch in Mobilheimen. Jeder so wie er mag - Hauptsache es macht Spass.

Ich wünsche Euch allen eine unfall- und pannenfreie Saison mit hohem Spassfaktor.

Viele Grüße

Frank
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