bei großer Zähnezahl ist das Anfahren leicht, aber die Höchstgeschwindigkeit im reinen Tretbetrieb gering.
Bei kleiner Zähnezahl ist das Anfahren schwerer, aber die Höchstgeschwindigkeit größer.
Wie groß die Übersetzung wirklich ist, errechnet man, indem man die Zähnezahl vom vorderen Kettenblatt durch die Zähnezahl vom hinteren Ritzel teilt.
Gleicher Quotient bedeutet gleiche Übersetzung. Beispiel 46 Z : 20 z = 2,3. Dann macht das Hinterrad pro Tretkurbelumdrehung 2,3 Umdrehungen. Du fährst also bei 2,075m Radumfang 2,075m x 2,3 = 4,77 m weit mit einer Tretkurbelumdrehung.
Hast du Steigungen auf deinen Wegen, ist ein kleinerer Quotient angebracht. Im Flachland kommt man auch mit größeren Quotienten klar.
Wenn du ein Fahrrad mit Kettenschaltung zur Verfügung hast, kannst du ja testen, mit welcher Zahnradpaarung du am besten klar kommst. Dann rechnest du diese Übersetzung aus und legst dir ein passendes Ritzel für die Saxo zu.
Dann rechnest du diese Übersetzung aus und legst dir ein passendes Ritzel für die Saxonette zu.
Ich hoffe, das hilft dir - Dieter
Außer er fährt eine Spartamet.
Da kann es zu Komplikationen mit der Kettenlänge kommen, da hinten am Rahmen keine Möglichkeit besteht die Kettenlänge auszugleichen.
Gruß
Dennis
P.S.
Dieter, hättest Du Deine Antwort nicht eher einstellen können?
Dann wäre meine "lari fari" Antwort gar nicht erst zustande gekommen.