Fährt eine S-nette auch ohne Öl im Benzin ?
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Manny
Re: Fährt eine S-nette auch ohne Öl im Benzin ?
Hallo DiDi - Dampframme!
So was nennt man Flex-Hone!
Hier der Link dazu.
http://www.flex-hone.de/
Gruss
Manny
So was nennt man Flex-Hone!
Hier der Link dazu.
http://www.flex-hone.de/
Gruss
Manny
Re: Fährt eine S-nette auch ohne Öl im Benzin ?
Hallo miteinander
Flexhonahlen sind schon eine tolle Sache.
siehe auch http://www.scheuerlein-werkzeuge.de/hon ... nbuersten/
Flexhonahlen sind schon eine tolle Sache.
siehe auch http://www.scheuerlein-werkzeuge.de/hon ... nbuersten/
Gruß Peter
Re: Fährt eine S-nette auch ohne Öl im Benzin ?
Hallo Manny ,
das sieht nach einer sehr schönen Idee , von Dir , aus ,
nach dem Link von Pecebu ,
braucht man dann bestimmt die Bürste mit der NW 35mm = 32 -36 mm für unseren Motor ,
Gruß DiDi
das sieht nach einer sehr schönen Idee , von Dir , aus ,
nach dem Link von Pecebu ,
braucht man dann bestimmt die Bürste mit der NW 35mm = 32 -36 mm für unseren Motor ,
Gruß DiDi
Für den inneren Schweinehund gibt es eine Erklärung aus der Evolution ; er muss uns zugelaufen sein .
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Manny
Re: Fährt eine S-nette auch ohne Öl im Benzin ?
Hallo DiDi
32 -36 mm ist OK,
die Bürste passt sich sehr gut dem Zylinder an.
Gruss
Manny
32 -36 mm ist OK,
Gruss
Manny
Re: Fährt eine S-nette auch ohne Öl im Benzin ?
Danke Manny ,
Gruß DiDi
Gruß DiDi
Für den inneren Schweinehund gibt es eine Erklärung aus der Evolution ; er muss uns zugelaufen sein .
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nicht mehr Mitglied
Nicht mit KANONEN auf Spatzen schiessen . . . .
Hi Didi & All
ON
. . . schönes Teil was Many und Peter hier vorgestellt haben diese Flex Hohnbürste.
Für einen glatten Gußzylinder denke ich wäre es gut einzusetzen , weil er ja geschlossen Rund ist.
Im Fall der Saxonette mit den Überströmer'n und Auslaßbohrung wäre es hier fehl am Platz.
Ich denke die Kugeln würden die KANTEN verunden und beschädigen.
Den Vorschlag mit einem Plastikrohr ( solange mit Papierband umwickeln bis Ø erreicht ist )
dann Teppichklebeband umwickeln und Schleipapier ankleben - wäre der einfache Weg.
Und ehrlich Didi so schlimm sieht Dein Zylinder garnicht aus - den bekommst Du hin - wir sind doch hier nicht bei der Formel 1.
Wir wollen doch nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen !
. . . solltest Du nicht klar kommen dann komm vorbei
mfg Bernd
Um Materialauftrag vom Kolben am Zylinder zu entfernen würde ich die FLEX-HONE Honbürste NW 29mm nehmen
und nicht die Ø 33-35 mm.
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. . . schönes Teil was Many und Peter hier vorgestellt haben diese Flex Hohnbürste.
Für einen glatten Gußzylinder denke ich wäre es gut einzusetzen , weil er ja geschlossen Rund ist.
Im Fall der Saxonette mit den Überströmer'n und Auslaßbohrung wäre es hier fehl am Platz.
Ich denke die Kugeln würden die KANTEN verunden und beschädigen.
Den Vorschlag mit einem Plastikrohr ( solange mit Papierband umwickeln bis Ø erreicht ist )
dann Teppichklebeband umwickeln und Schleipapier ankleben - wäre der einfache Weg.
Und ehrlich Didi so schlimm sieht Dein Zylinder garnicht aus - den bekommst Du hin - wir sind doch hier nicht bei der Formel 1.
Wir wollen doch nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen !
. . . solltest Du nicht klar kommen dann komm vorbei
mfg Bernd
Um Materialauftrag vom Kolben am Zylinder zu entfernen würde ich die FLEX-HONE Honbürste NW 29mm nehmen
und nicht die Ø 33-35 mm.
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Dieter-K
Re: Fährt eine S-nette auch ohne Öl im Benzin ?
Hallo Didi,
klebe dir mal ein Stück Nassschleifpapier mit Doppelklebeband auf den Mittelfinger.
Dann drücke den kräftig gegen die Laufspuren im Bereich unterhalb des Auslasskanals.
Dort läuft kein Kolbenring und du kannst gerantiert keine Kompression oder Vorverdichtung verlieren.
Dann bekommst du ein Gefühl dafür, wie hart der Zylinder wirklich ist. Und da kannst sehen, ob sich die Spuren glätten lassen.
So gesehen richtig: Zitat "Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen". Den 33er Rundkopf zum Aufziehen von Schleifpapier und dann mit der Bohrmaschine langsam antreiben, den habe ich.
Bei dem ist schon etwas mehr Vorsicht geboten. Der nimmt sogar nach einiger Zeit etwas vom Nikasil. Wenn die Riefen vom Material des Kolbens herrühren, geht das relativ leicht von Hand ab oder dem angesprochenen Holzstab.
Bei Motoren von Morini (zweite Generation der 499er) besteht allerdings die Gefahr, dass die Zylinderbeschichtung bleibend nach innen gedrückt wurde.
Die Farbe der Zylinderbeschichtung ist hier eher goldfarben. Beim Nikasil ist sie dunkelgrau.
Dieter
klebe dir mal ein Stück Nassschleifpapier mit Doppelklebeband auf den Mittelfinger.
Dann drücke den kräftig gegen die Laufspuren im Bereich unterhalb des Auslasskanals.
Dort läuft kein Kolbenring und du kannst gerantiert keine Kompression oder Vorverdichtung verlieren.
Dann bekommst du ein Gefühl dafür, wie hart der Zylinder wirklich ist. Und da kannst sehen, ob sich die Spuren glätten lassen.
So gesehen richtig: Zitat "Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen". Den 33er Rundkopf zum Aufziehen von Schleifpapier und dann mit der Bohrmaschine langsam antreiben, den habe ich.
Bei dem ist schon etwas mehr Vorsicht geboten. Der nimmt sogar nach einiger Zeit etwas vom Nikasil. Wenn die Riefen vom Material des Kolbens herrühren, geht das relativ leicht von Hand ab oder dem angesprochenen Holzstab.
Bei Motoren von Morini (zweite Generation der 499er) besteht allerdings die Gefahr, dass die Zylinderbeschichtung bleibend nach innen gedrückt wurde.
Die Farbe der Zylinderbeschichtung ist hier eher goldfarben. Beim Nikasil ist sie dunkelgrau.
Dieter
Re: Fährt eine S-nette auch ohne Öl im Benzin ?
Hallo Bernd , Hallo Dieter ,
bedanke mich für Eure vielen Hilfen ,
werde erstmal Vorsichtig mit Nasspapier , unterhalb des Auslass glätten ,
das ist auch dort wo der Zylinder etwas mitbekommen hat , es ist kaum etwas zu spüren ,
sollte wohl noch mal gut gegangen sein .
An manchen stellen ist ein Goldbrauner schimmer , jedoch nicht in der Riefe .
Wäre interessant zu wissen welche Beschichtung es ist .
Aber Hauptsache er ist noch zu gebrauchen .
Grüße
DiDi
bedanke mich für Eure vielen Hilfen ,
werde erstmal Vorsichtig mit Nasspapier , unterhalb des Auslass glätten ,
das ist auch dort wo der Zylinder etwas mitbekommen hat , es ist kaum etwas zu spüren ,
sollte wohl noch mal gut gegangen sein .
An manchen stellen ist ein Goldbrauner schimmer , jedoch nicht in der Riefe .
Wäre interessant zu wissen welche Beschichtung es ist .
Aber Hauptsache er ist noch zu gebrauchen .
Grüße
DiDi
Für den inneren Schweinehund gibt es eine Erklärung aus der Evolution ; er muss uns zugelaufen sein .
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Sparky
Re: Fährt eine S-nette auch ohne Öl im Benzin ?
"Goldbrauner Schimmer", das dürften Interferenzfarben sein.DiDi hat geschrieben:Hallo Bernd , Hallo Dieter ,
bedanke mich für Eure vielen Hilfen.
...An manchen stellen ist ein Goldbrauner schimmer , jedoch nicht in der Riefe .
Wäre interessant zu wissen welche Beschichtung es ist.
Aber Hauptsache er ist noch zu gebrauchen.
Grüße
DiDi
Anlauffarben durch eine dünne Oxidschichtbildung, bedingt durch die Hitzeeinwirkung.
Die Beschichtung, wenn grau, sollte Nikasil sein, und dessen Anlauffarben sind ... fast egal.
Wenn das reibverschweißte Alu da 'runtergeschmirgelt ist, dann ist alles wieder glatt...
Meint Sparky
Re: Fährt eine S-nette auch ohne Öl im Benzin ?
Wollte nur noch kurz Rückmeldung geben ,
Motor ist wieder zusammen , nach vorsichtigem Glätten des Zylinder,
Kurbelwellenlager hatte kein fühlbares Spiel ,
läuft meines erachtens alles so gut wie vorher ,
Puhhhh Glück gehabt
Grüße DiDi
Motor ist wieder zusammen , nach vorsichtigem Glätten des Zylinder,
Kurbelwellenlager hatte kein fühlbares Spiel ,
läuft meines erachtens alles so gut wie vorher ,
Puhhhh Glück gehabt
Grüße DiDi
Für den inneren Schweinehund gibt es eine Erklärung aus der Evolution ; er muss uns zugelaufen sein .