Sporti hat geschrieben:Also,
8 % Steigung müssen ohne mittrampeln gehen.
10 % Steigung mit etwas kräftigen mittrampeln, als wie ohne Motor bei 30km/h auf der Geraden.
15 % Steigung heißt: schieben, wenn diese länger ist. In Gevelsberg gibt es so eine Steigung Richtung Hattingen..
Die B7 müßte zu schaffen sein, ohne daß mitgetreten werden muß.
Hört sich gut an.
Sporti hat geschrieben:
Der Verbrauch liegt bei 1,5 Litern.
Hört sich noch besser an
Sporti hat geschrieben:
Allerdings:
Wer nicht reparieren kann, z.B. Vergaser reinigen usw. und bei jedem Defekt den Fahrradhändler aufsuchen muß, ist mit einem Pedelec oder einem Mofa besser bedient. Das ist auf Dauer dann billiger.
Sporti
Handwerklich bin ich schon recht gut drauf. Das letzte mal sah eines meiner Räder eine Werkstatt so um 1990 von innen. Auch Motor-Technisch habe ich, bedingt durch Mutterns Peugeot 106 einiges dazugelernt in den letzten Jahren.
Dieter-K hat geschrieben:Sei gegrüßt, layer8,
17km hin und 17km zurück, und das über die Bundesstraße bei Wind und Wetter.
7000km im Jahr, Sonderfahrten nicht mit gerechnet.
Man kann das mit der Saxonette fahren. Besser finde ich persönlich, vier bis sechs Kilometer. Da nervt die niedrige Geschwindigkeit der Saxonette noch nicht so sehr. Wenn der Motor mal nicht will, kann man fluchend treten und kommt noch an.
Laut Schätz-O-Meter (Tacho) habe ich dies Jahr eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 12km/h.Bin eher so der gemütliche Fahrer, getreu dem Motto "Der Weg ist das Ziel".
Dieter-K hat geschrieben:
Die Saxonette ist als Spaßinstrument gut. Sie will mit Obacht gefahren werden. Wir eingefleischten Fahrer sind eins mit unseren Motoren. Wir führen unsere Saxonetten aus, wie Liebhaber ihre wertvollen Oldtimer.
Für den täglichen Dauereinsatz müsste aber der Motor tip-top sein. Mangels Ersatzteilen gibt es kaum solche guten Motoren und man kann solche Motoren auch fast nicht mehr aufbauen. Alles, was als "generalüberholt" oder so ähnlich angepriesen wird, wurde regelmäßig mit Gebrauchtteilen so halbwegs auf Vordermann gebracht. Kolbenring erneuern, Simmerringe, Dichtungen, Kupplung sind keine Generalüberholung. Der Verkäufer glaubt an den guten Zustand. Ich bin da immer sehr, sehr skeptisch.
Skepsis ist immer gut. Das die Ersatzteilbeschaffung etwas schwerer ist, habe ich gestern Abend gelesen, nach dem ich meinen ersten Beitrag abgesetzt hatte. Ich werde mich mal über die Teile informieren und mich mit meinen Neffen kurzschließen, er ist begeisterter Mofo-Schrauber und Arbeitet als Dreher, vielleicht kann der mir ja dann helfen, wenn was sein sollte. Wenn ja, dann siehts gut aus mit meinen neuen Hobby (nach dem ich die Funkerei dran gegeben habe, brauch ich halt was anderes an Hobby ^^), wenn nicht ... hm, Najooo...
Sporti hat geschrieben:Na gut,
dann kauf aber ja keinen auf 25 km/h gedrosselten Roller. Die sind das schrecklichste, was ich mir vorstellen kann.
Wenn ich die immer mit Höchstdrehzahl auf dem Randstreifenfahren mit 25 km/h fahren sehe. Grässlich.
Dann besser ein ehrliches Mofa., welches nicht diletantisch von 80 km/h (Für das sie ausgelegt sind) auf 25 km/h gedrosselt werden mußten.
Sporti
Genau so einen hat meine Schwester - Einen Baumarkt-Hobel von Praktiker. Gekauft, Kaputt - Reparatur durch eine damalige Vertragswerkstatt - Roller fuhr >80. Nach 2 Austauschrollern fuhr er dann endlich wie geplant. Son Baumarktzeuchs kommt mir nicht ins haus. Wie heißt es so schön:
"Baumarktschrott - noch nicht montiert aber schon kaputt"
Gruß,
der Peter